Mindset mit Hashi

Mindset mit Hashi ist mehr

als

nur positiv

zu denken

Unser Denken über Hashimoto beeinflusst seinen Verlauf

Fühlst du dich jetzt veräppelt? Sorry, das ist nicht meine Absicht. 


Du kennst bestimmt den Spruch: "Der Glaube versetzt Berge". Das stimmt zwar nicht immer, aber doch sehr oft. Selbst wenn ein Ereignis und unser Glaube daran, nicht 100 % eintreffen, haben wir dazu eine andere Einstellung. 


Und genau darum geht es hier: Um unsere Einstellung. 


Wir haben nicht laut "Hier" gerufen, als Hashimoto verteilt wurde. Aber wir haben es in der Hand, ob wir darin eine Katastrophe sehen. Du hast immer die Wahl, ob du  oder akzeptierst, dass er da ist und so gut wie möglich mit ihm umgehst, oder eben nicht.

Wenn du das nicht akzeptierst, brauchst du nicht weiterlesen. Viel Vergnügen beim Jammern.

Mindset mit Hashi, also unser Denken bestimmt wie wir uns fühlen

mit der richtigen Einstellung zu unserem Mitbewohner bestimmen wir nämlich auch, wie leicht oder schwer es uns fällt, wirksame Maßnahmen umzusetzen. 

Es gibt eine ganze Reihe von Maßnahmen die wir ergreifen können, um Hashimoto im Griff zu haben. Manche davon fallen uns leicht, manche sind echte Herausforderungen. 

Bei denen die herausfordernd sind, unterstützt uns ein gutes Mindset bei der Motivation und beim durchhalten. 

Wir können so denken

Hilfe bei Hashimoto

Oder so

Hilfe bei Hashimoto

Ist dein Glas halbvoll oder leer?

Hilfe bei Hashimoto

Nein, keine Sorge - ich versuche jetzt nicht dir einzureden, dass du zwanghaft positive denken sollst. Wir haben nun mal eine nicht heilbare Erkrankung. Das lässt sich nicht ändern.


Aber du kannst entscheiden, ob du jetzt ins Jammertal gehst, Schuldige suchst oder lieber versuchst, das Beste draus zu machen.  


Ein kleines Beispiel einer Kundin. Wir stellten gemeinsam fest, dass sie ständig unter hohem Stress stand und deshalb auch schlecht schlief. Wie ich, war sie eine Perfektionistin und Aufgaben abzugeben fiel ihr schwer, weil es eh niemand so gut machen konnte wie sie selbst. 


Schrittweise haben wir daran gearbeitet, daran etwas zu ändern. Ihr Mann war gerne bereit, etwas mehr im Haushalt mitzuhelfen. Die Kinder hatten überhaupt kein Problem damit, ihre Schulbrote selbst zu machen. Es waren viele Kleinigkeiten, die sie langsam lernte abzugeben. Sie hatte mehr Zeit und Raum für sich. Die entscheidende Wende kam dann aber erst, als sie mir sagte: Eigentlich ist dieser Hashimoto gar nicht so schlimm. Ohne ihn hätte ich es wohl nie geschafft, mehr Zeit für mich zu bekommen. Ich habe durch ihn gelernt,  das die anderen mir auch helfen dürfen. 

Hashi hat auch gute Seiten - bleibe offen dafür sie zu sehen

Was wir an dem Beispiel sehen ist, dass kleine Veränderungen große Wirkungen haben können. Es ging nach dieser Gedankenwende bei ihr so richtig bergauf. Sie war viel kraftvoller und motivierter, weiter dran zu bleiben. Mit Erfolg, denn heute hat sie ihren Hashimoto im Griff und ein paar Kilos weniger. 

Was wir daraus lernen können.....

....und was ein gutes Mindset mit Hashi bewirkt.


Indem wir unsere Erkrankung akzeptieren statt herum zu jammern, wächst unsere Kraft und die Motivation für die Maßnahmen, die uns helfen uns besser zu fühlen.  


Wir gehen motivierter daran: unseren Darm in Ordnung zu bringen, unsere Ernährung auf "Hashi-freundlich" umzustellen und unseren Lebensstil zu überdenken bzw. möglicherweise hier und da zu verändern. 


Diese Veränderungen sollen wir weder unterschätzen, noch überbewerten. Ja, es ist Arbeit und ja, wir brauchen dafür Geduld. Das alles ist aber umso leichter, wenn wir es auch mit der richtigen Einstellung tun. 

Hier noch ein paar kleine Tipps und erste Schritte für ein besseres Mindset mit Hashimoto

Machen dir bewußt:

  • Hashimoto ist nicht tödlich und verkürzt auch nicht unser Leben
  • Du kannst dich mit und trotz Hashimoto: gesund, schlank und beschwerdefrei fühlen
  • Wenn wir ihn gut behandeln, dann kann die Schilddrüse regenerieren und der Untermieter in Urlaub gehen

Frage nicht: Was kann ich tun ?

sondern

Wie schaffe ich es? Wie gelingt es mir ?

Mindset mit Hashimoto

Du fragst dich gerade, was das soll? 


Eine offene Frage ist eine "Wie" Frage und diese wirkt auf unser Unterbewußtsein. Das heißt, wir geben unserem Unterbewußtsein den Auftrag, an der Lösung zu arbeiten. 


Die Frage: Was kann ich tun, ist recht leicht zu beantworten, mit der Anwendung der richtigen Maßnahmen. Wenn aber dein Unterbewußtsein an der Lösung mit arbeitet, dann spürst du sehr schnell, welche Maßnahmen gerade am besten für dich sind. Du spürst ein gutes Gefühl bei einer Maßnahme und setzt sie motiviert um. Spürst du ein weniger gutes Gefühl, weißt du instinktiv, dass diese Maßnahme vielleicht gerade "noch nicht dran" ist. 

Mein Tipp für dich: 

Wenn es dir gerade nicht gut geht, dann ist das was ich hier gesagt habe, umso wichtiger für dich. Das es dir gerade nicht gut geht, ist nicht schön. Du kannst das aber ändern. 


Du bist bereits auf dem besten Weg um deinen Hashimoto im Griff zu haben, denn du informierst dich gerade intensiv über deinen Untermieter. 


Ich hab eine gute Idee für dich. Hole dir meinen Fragebogen. Damit findest du ganz schnell selbst heraus, welche Trigger und Baustellen dir Beschwerden machen und kannst, die richtigen Maßnahmen ergreifen. 

Fragebogen

@ krsmanovic by Depositphoto.com

Einfach auf das Bild klicken und Fragebogen holen. 

Keine Anmeldung nötig.

Und weil es so schön heißt: Fragen kostet nix, ist der Fragebogen natürlich kostenlos. 🙂 

Eine genaue Analyse zu den Ursachen bei deinem Untermieter bekommst du von mir, wenn du meinen Online-Fragebogen nutzt. Innerhalb von 2 bis maximal 3 Tagen bekommst du von mir deine persönliche Analyse über deine Baustellen. Dazu schenke ich dir ein persönliches 30 Minuten Beratungsgespräch. 

Kommentar hinterlassen:

Erfahrungen & Bewertungen zu Ketoleo - Ganzheitliches Hashimoto-Coaching