Östrogendominanz – Was ist das und wie wirkt sie sich aus?

Östrogendominanz

Was ist das und wie wirkt sie sich aus?

Du hast schon von Östrogendominanz gehört

Dir ist schon klar, dass der Name bereits sagt, dass da wohl zu viel Östrogen im Spiel ist. 


Was du wahrscheinlich weniger weißt, ist, wie sie entsteht, wie sie sich bemerkbar macht und welche möglichen Risiken entstehen können. 


Es ist wie immer: Du solltest die Ursachen kennen und verstehen, dann kannst du dich daran machen, sie auszuräumen und in der Folge geht es dir besser. Bevor ich jetzt aber loslege, noch etwas Wichtiges, was du wissen solltest: 

Du bist nicht allein und NEIN, es ist nicht normal oder eine Frage des Alterns

Nicht nur du nimmst ständig und besonders in der Körpermitte zu. Wenn dich PMS (Prämenstruelles Syndrom - die Tage vor den Tagen) wie ein Tsunami überrollt, du nicht mehr du selbst und total ausgelutscht müde bist, ohne dann auch schlafen zu können, dann geht es fast jeder Frau über 35 so. Mal mehr, mal weniger und es wird stärker, während du auf die Wechseljahre zugehst. 

Wenn dir dann jemand, deine Mutter oder Schwiegermutter erzählen will, dass das alles normal ist, man "da durch muss" und eine Folge unseres Alterns ist, dann tu dir selbst den Gefallen und höre nicht hin. 


Das ist nämlich Quatsch mit Soße. 


Ab dem ersten Atemzug arbeiten die Hormone in uns. Wenn sie aus der Balance geraten, machen sie Probleme.

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(c) anna Kaldunova - depositphotos.com

Die gute Nachricht ist also: Du bist weder verrückt noch allein und du kannst etwas tun, damit die Hormone wieder in Balance kommen. 

Was ist denn nun Östrogendominanz ?

Ok. Du weißt schon, es ist zu viel Östrogen vorhanden. Gleichzeitig ist zu wenig Progesteron vorhanden. Beide Hormone sind Gegenspieler und schaffen normalerweise ein ausgewogenes Gleichgewicht. 


Es gibt 2 Formen der Östrogendominanz. Bei der 1. ist Östrogen sehr hoch und Progesteron sehr niedrig. Bei der anderen Form kann der Östrogenspiegel aber nur leicht erhöht oder auch im Normalbereich liegen, während dennoch ein Progesteronmangel besteht. 


Östrogen unterdrückt das Schilddrüsenhormon und erhöht den TSH-Bedarf, während Progesteron das Schilddrüsenhormon stimuliert. Ein dauerhafter Östrogenüberschuss und Progesteronmangel kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Hier finden wir dann die Verbindung.

Östrogendominanz und Hashimoto 

Es gibt aber noch eine weitere Immunverbindung. Eine Schilddrüsenunterfunktion ist eine Herausforderung für den Körper, das überschüssige Östrogen zu entgiften. Ein länger andauernder Östrogenüberschuss und Progesteronmangel kann zu einem Anstieg der TPO-Antikörper führen und so zu einer Autoimmunerkrankung führen. 


Östrogen kann Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen auslösen, während ein Progesteronmangel und Östrogenschwankungen den Autoimmunangriff verstärken können. 


Wenn du keinen Hashimoto hast, kann die Abwehr und Beseitigung einer Östrogendominanz auch möglicherweise verhindern, dass du mit dem Japaner Bekanntschaft machst. Über die Verbindung von Östrogendominanz, Hyperthyreose und Hashimoto ist sich die Fachwelt weitgehend einig und sicher. 


Kommen wir also zur Frage: 

Wie kommt es zur Östrogendominanz?

Wie du gleich sehen wirst, gibt es einige Ursachen, die wir nicht mehr ausräumen können. Die meisten aber haben wir in der Hand und das ist die eigentliche gute Nachricht: 


Es liegt in deiner Hand die meisten Ursachen zu beseitigen. Sehr oft wirkt sich das auch auf Beschwerden aus, deren Ursachen wir nicht verändern können (Genetische Vorbelastungen, Vorkommnisse in unserer Vergangenheit). Auch diese werden zumindest deutlich milder. 

Der konventionelle Ansatz 

Wie so oft und vieles, wird Östrogendominanz konventionell nicht wirklich erkannt und behandelt. Die Beschwerden werden häufig als "nur im Kopf" abgetan.


Wenn es zu einer Behandlung kommt, dann häufig mit der Antibabypille oder synthetischen Hormonen als Ersatztherapie, was aber häufig nur die Hormonprobleme maskiert und so nicht wirklich beseitigt. Pillen weg - Probleme wieder da. 

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(c) artnot - Depositphotos.com

Wie viel Unverständnis dir oft begegnet, zeigt mein Arztbesuch vor längerer Zeit. Meine Krebsvorsorge war mal wieder dran und ich suchte nach meinem Umzug nach Baden-Württemberg eine neue Frauenärztin. Ich war zum 1. Mal in dieser Praxis. Die kannte mich überhaupt nicht. 


Zur Begrüßung sagte Sie mir dann: "Wahrscheinlich sind Sie in den Wechseljahren, aber Hormone verschreibe ich grundsätzlich nicht."


Hallo, gehts noch? Ich hatte noch nicht mal Piep gesagt, oder Probleme angesprochen. Danke fürs Gespräch. Ich habe die Vorsorge-Untersuchung über mich ergehen lassen und die Ärztin hat mich nie wieder gesehen. 

Ursache und Wirkung

Östrogendominanz beginnt in der Leber. 


Als ich das gelernt habe, hat es mich erst umgehauen, aber dann war es plötzlich ganz logisch. 


Die Leber ist das Filtersystem unseres Körpers und hat die Aufgabe, Toxine, überschüssige Hormone und sonstigen Müll, der sich so in unserem Körper ansammelt, zu entgiften. 


Es gibt sicher einige Gründe für eine Östrogendominanz, aber letztlich konzentriert sich alles darauf, dass unsere Leber durch zu hohe Belastungen überfordert ist, schlapp macht und nicht mehr richtig entgiften kann. Bei Hashimoto verstärkt sich dieser Effekt noch zusätzlich, weil zusätzlich schwächere Entgiftungswege bestehen. 


Die Hauptursachen für die Hormondominanz wie auch für die Leberüberlastung findest du hier:

Hormonelle Empfängnisverhütung

Die Hormone in Antibabypillen unterdrücken die natürliche Hormonproduktion. Unser System wird mit künstlichen Hormonen geflutet, während die natürliche Produktion gebremst wird. Dies kann dauerhaft zu Östrogenüberschuss und Progesteronmangel sowie einer dünneren Gebärmutterschleimhaut führen.

Während der Pubertät ist dies besonders kritisch, da sich das natürliche Hormonsystem zu diesem Zeitpunkt erst einpendeln müsste. Wenn junge Mädchen schon in dieser Phase ihrer Entwicklung das empfindliche Hormonsystem mit Unterdrückung der natürlichen Hormonproduktion stören, ist eine spätere Östrogendominanz fast vorprogrammiert. 

Konventionelle Hormonersatztherapie (HRT)

Der modernen Medizin sei Dank... Nein, sie kann eher ein Fluch sein.


Um Beschwerden der Wechseljahre zu lindern, lässt du dir möglicherweise eine konventionelle Hormon-ersatztherapie verordnen und hoffst, dass deine Probleme damit verschwinden. Wundere dich nicht, wenn das nicht funktioniert, denn die synthetischen Ersatzhormone können ebenso wie die hormonelle Empfängnisverhütung zu einer Überladung mit Östrogen führen. Interessanterweise wurde festgestellt, dass das synthetische Progesteron Progestin ähnlich wie Testosteron wirkt. Das ist also nicht wirklich eine gute Idee. 

Xenoöstrogene

Das sind chemische Verbindungen, die wie Östrogen wirken und die wir häufig konsumieren und oft nichts von deren Existenz und Wirkung ahnen. Sie ahmen im Körper Östrogen nach. Ein häufiger Kontakt mit Xenoöstrogen kann Autoimmunreaktionen auslösen. Sie begegnen uns in Soja, nicht biologischen Lebensmitteln, im Wasser, in Kosmetikprodukten, Kunststoffen, BPA, Phthalat und Parabenen.

Erhöhte toxisiche Belastung - Leberstau und Nährstoffmangel

Alles hängt mit allem zusammen. Durch eine Überlastung mit Giftstoffen durch Pestizide in Lebensmitteln und Wasser, aggressiven Chemikalien in Körperpflege- und Reinigungsprodukten sowie vielen weiteren Umweltbelastungen wird deine Leber überfordert. Sie schafft die Arbeit nicht mehr. Oft funktioniert in der Folge auch dein Darm nicht mehr gut, weil die Vorarbeit der Leber nicht mehr geleistet wird. So kommt es zu Nährstoffmangel, während die Leber viele dieser Nährstoff benötigt, um entgiften zu können. 


Wenn deine Leber verstopft ist, fördert das Entzündungen, Nährstoffmangel und eine Schilddrüsenunterfunktion, was es schwierig macht, Östrogen ordentlich zu entgiften. 

Fettleibigkeit

Übergewicht ist nicht nur ein optisches Problem, sondern auch ein hormonelles, weil Fettzellen Östrogen produzieren. Durch das Enzym Aromatase können diese Fettzellen sogar Testosteron in Östrogen umwandeln. Das gilt für Frauen und Männer gleichermaßen. 

Da in den Wechseljahren die Eierstöcke ihre Arbeit einstellen, können Fettzellen durchaus die Produktion von Östrogen übernehmen. Eine Reduktion des Körperfetts gibt dir nicht nur ein besseres Körpergefühl, sondern verringert eine bestehende Dominanz.


Ernährung und Lebensgewohnheiten

Entzündliche Lebensmittel wie Soja, Getreide, Zucker und Milchprodukte, sowie bestimmte Medikamente, Rauchen und Alkohol fördern ebenfalls erhöhte Östrogenspiegel.

Genetik, Progesteronmangel und ein Sonderfaktor


Nur einige Frauen sind genetisch vorbelastet, eine Östrogendominanz zu bekommen. In den meisten Fällen treffen die anderen Faktoren als Ursache aufeinander. Bei einer COMT oder MTHFR-Mutation, wie sie häufig bei Hashimoto vorliegt, ist eine Entgiftung von Östrogen deutlich erschwert. Wenn deine Mutter oder Großmutter erhebliche Probleme mit den Wechseljahren erlebt hat, ist es wahrscheinlich, dass du sie auch bekommen wirst, wenn du nicht rechtzeitig vorbeugst.

Du erinnerst dich: Du kannst, leicht erhöhte oder sogar normale Östrogenspiegel haben und durch einen Progesteronmangel, dennoch die Folgen einer Östrogendominanz deutlich zu spüren bekommen.

Die häufigste Ursache für Progesteronmangel (ja es gibt noch weitere, die in einem späteren Blogartikel mal dran kommen, oder auch im Hormoncode Kurs näher betrachtet werden) ist der Sonderfaktor:

Stress - chronischer und oxidativer Stress

Stress ist ein Gesundheitskiller. Das hast du bei mir schon öfter gelesen.


Wenn du unter Stress stehst, steht die Produktion von Sexualhormonen auf der To-Do-Liste unseres Körpers mal ganz unten. Statt Progesteron wird Cortisol produziert, die Funktion der HPA-Achse empfindlich stört und zu Nebennierenermüdung führt. Das gilt übrigens sowohl für kurzfristigen wie dauerhaften chronischen Stress.


Dass Stress die Schilddrüsenhormone ebenfalls beeinflusst und die Leberüberlastung fördert, weißt du inzwischen ebenfalls.


Damit ist klar, dass für eine Hormonbalance und das Dominanzproblem, Stressminderung und ausreichend Schlaf enorm wichtig sind.


Wir sollten auch nicht den oxidativen Stress, der bei der Produktion der Schilddrüsenhormone und durch Blutzuckerschwankungen entsteht, vergessen.


Jede Form von Stress wirkt sich auf den Progesteron Spiegel und damit auch auf die Dominanz von Östrogen aus.

Bleibt die Frage, was du tun kannst

Die Ursachen geben zum Teil ja die Lösung schon vor. Trotzdem findest du sie hier als kleine Sofortmaßnahmen, denn das meiste davon kannst du jetzt gleich, ja sofort, nachdem du es hier gelesen hast, umsetzen.

Toxische Produkte meiden
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(c) canva.com

Hormonfreundlich ernähren
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c) Tom Bayer - adobestock.com

Lebensstil verändern
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(c) canva.com

1. Beseitige Toxine und Xenoöstrogene

Das funktioniert am besten, indem du möglichst Bio-Lebensmittel, Fleisch aus artgerechter Haltung und Fisch aus Wildfang nutzt. Dazu empfehle ich dir, dein Trinkwasser zu filtern und deine Kosmetik und Körperpflegeprodukte gegen selbst gemachte Produkte oder ebenfalls natürliche Alternativen aus dem Bio-Laden auszutauschen.

Entgifte deinen Körper regelmäßig, aber sanft. Besonders wenn du Hashimoto hast, solltest du auf eine sanfte Entgiftung wie den Leberreset setzen, damit das nicht zum Bumerang wird.

2. Ernähre dich hormonfreundlich (das tut gleichzeitig auch Hashimoto gut 🙂

Das bedeutet in erster Linie auf Getreide, Soja (gehört eigentlich zu Schritt 1, wegen der Xenoöstrogene), Zucker und Milch zu verzichten. Gerade Milchprodukte enthalten Kasein, was ebenfalls Östrogendominanz fördert.

Iss grün - denn grüne Lebensmittel sind basisch. Ein ausgeglichenes Verhältnis von sauren und basischen Lebensmitteln fördert ein Gleichgewicht der Hormone. Zudem enthalten sie Ballaststoffe, die deinem Darm guttun. Insbesondere Kreuzblütler wie Kohl, Grünkohl, Rüben und besonders Brokkoli und Brokkolisprossen enthalten Indol-3-carbinol und (I3C) und Diindolylmethan (DIM), was eine tolle Unterstützung der Leber bei der Entgiftung mitbringt. (Übrigens keine Angst vor Goitrogenen. Selbst wenn du Hashimoto hast, kannst du die Vorteile dieser Gemüsesorten nutzen, denn Goitrogene werden beim garen zerstört und damit unschädlich.

Achte zudem auf eine artgerechte Herkunft deiner tierischen Produkte und reduziere Koffein.

3. Verändere deinen Lebensstil 

Schlaf

Dazu gehört an 1. Stelle guter, ausreichender und erholsamer Schlaf. 

Schlafmangel senkt deine Fähigkeit mit Stress umzugehen. Du wirst empfindlicher für Stress und dann wirst du wiederum schlechter schlafen, schlecht einschlafen und auch nur selten erholt erwachen. 

Vermindere Blaulich von Computern und Mobilgeräten mit Filterprogrammen oder speziellen Blaulichtfilter-Brillen. Trinke ab 14 Uhr keine koffeinhaltigen Getränke mehr und sorge am Abend eher für Entspannung als Aufregung. Also lieber "Die unendliche Geschichte" statt eines Krimis, lesen oder anschauen. 😉

Entspannung zur Stressminderung

Gönne dir ein entspannendes Bad in Magnesiumsalz mit ätherischen Ölen die entweder deine Stimmung verbessern oder entspannend wirken. Mein Liebling ist da Bergamotte oder auch Lavendel. 


Meditation oder Atemübungen mindern ebenfalls Stress und eine Dankbarkeitsübung oder ein Dankbarkeits-Tagebuch haben mir auch schon gute Dienste erwiesen. 

Bewegung und Schweiß 

Wenn wir schwitzen, entgiften wir ebenfalls über die Haut. Das Schwitzen kannst du durch Sauna, ein Bad in sehr warmem Wasser mit Epsom-Salz und natürlich mit Bewegung erreichen. 


Bewegung wirkt gleichzeitig auch gut gegen Stress. Es muss ja nicht gleich 3 x die Woche ein Fitness-Studio sein. Spaziergänge tun es ebenso, wie ein zeitsparendes Bewegungsprogramm von täglich 15-20 Minuten, wie es im Hormon Code Programm enthalten ist. Das passt in jeden Terminkalender und selbst ein Bewegungslegastheniker wie ich, kriegt das spielend hin. 

Nahrungsergänzungen nutzen

Bestimmte Nahrungsergänzungen können die Senkung des Östrogenspiegels fördern. DIM kommt natürlicherweise in Kreuzblütlern vor und kann gerade bei Progesteronmangel mit fast normalen Östrogenspiegeln sehr wirkungsvoll sein. Es gibt sie auch als Kapseln und die empfohlene Dosis liegt bei 200 mcg/ Tag. Ein weiteres Ergänzungsmittel ist Pregnenolon. Hier liegt die Empfehlung bei 10 -30 mcg/Tag. Sprich mit deinem Arzt um herauszufinden, ob weitere Ergänzungen wie Mariendistel, Mönchspfeffer, Maca, Alpha-Liponsäure oder B-Vitamine dir weiterhelfen können. 

Mach mit beim Hormon Quiz

Beantworte die Fragen im Hormon Quiz und du erhältst einen kompletten Tag des Hormon Code Quickstart Kurs und weitere Geschenke. 

Weitere Möglichkeiten

neben diesen ersten Selbsthilfe-Tipps gibt es natürlich weitere Möglichkeiten, die oft eine gute Kombi ergeben. 


So helfen uns Adaptogene Kräuter wie Ashwaganda und die Nutzung ätherischer Öle dabei, Stress zu mindern oder besser zu schlafen. Beides hast du gerade gelernt, hilft uns, eine Östrogendominanz zu mindern. 


Peruanisches Maca, vorzugsweise in der gelatinierten Form (achte hier wirklich auf gute Qualität) wirkt. sowohl temperaturausgleichend wie auch ausgleichend auf unsere Hormone. Dazu ist eine Maca-Latte auch noch saulecker. 😋


In meinem Hormon Code Programm gehen wir natürlich nicht nur Östrogenüberschuss und Progesteron-Mangel an, sondern kümmern uns um alle Hormone. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf Oxytocin, dem Kuschelhormon und direkten Gegenspieler des Stresshormons Cortisol. 


Die erste Runde des Quickstart Programms war so sensationell, dass ich mich entgegen meiner ursprünglichen Absicht dazu entschieden habe, dieses Programm dauerhaft als Einstiegsprogramm oder für die ein oder andere unter euch eben als Schnupperkurs beizubehalten. 

Titelbild: (c) elnur_ - depositphotos.com

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