Blumenkohl-Pizza für 2

Pizza mit Blumenkohlboden

Ungewöhnlich aber lecker

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Blumenkohl-Pizza für 2
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 60 Minuten
Wartezeit 30 Minuten
Portionen
Person2n
Zutaten
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 60 Minuten
Wartezeit 30 Minuten
Portionen
Person2n
Zutaten
Anleitungen
  1. Den Blumenkohl, am besten mit einer Küchenmaschine, sehr fein (Reiskorngröße bzw. kleiner, aber nicht matschig) schreddern und salzen. Bei sehr frischem Blumenkohl gut ausdrücken, damit möglichst viel Flüssigkeit entfernt wird. Auf einem Backblech mit Backpapier ausbreiten und 14 Min. bei 200 Grad garen. Herausnehmen und auf lauwarm abkühlen lassen.
  2. 2 Eier mit etwa der Hälfte des geriebenen Käses und dem Parmesan verrühren. Die Käsemenge im Teig ist auch davon abhängig, wieviel Käse später oben drauf sein soll. Den Blumenkohl mit der Eier-Käsemasse gut verrühren und auf dem Backblech in zwei, etwa 18 cm Durchmesser große Fladen formen. Für 15 Min. im Backofen backen - herausnehmen und etwas abkühlen lassen.
  3. Nun die Pizza nach Wunsch belegen. Tomatensoße habe ich nur sehr dünn aufgestrichen, damit nicht zuviel Feuchtigkeit besteht. In Scheiben geschnittene Champginons, Salami und Käse in Fetzen gerissen darauf verteilen und die Cocktail-Tomaten in Scheibchen geschnitten ebenfalls darüber geben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano bestreuen und den restlichen Käse darauf verteilen. Nochmals für 10 Minuten in den Backofen
Rezept Hinweise

Bei mir wurden die Fladen nicht so schön rund, wie gewünscht, da habe ich den Teig eher quadratisch auf dem Blech verteilt - das gab dann so ca. ein 3/4 Backblech.

Das sollten eigentlich 2 Portionen sein. Allerdings haben mein Partner und ich jeweils nur die Hälfte der Portion geschafft, und waren dann schon papp-satt.

Der Boden wird nicht ganz so knusprig wie bei einem Mehlboden. Das liegt aber zum Teil auch an der Feuchtigkeit des Blumenkohls, den man nach dem Schreddern gut ausdrücken sollte.

Evtl. kann man 1 Eßl. Kokosmehl zugeben, da Kokosmehl sehr stark Feuchtigkeit bindet. Wenn ich das beim nächsten Mal probiere, ergänze ich das Rezept noch mit dem Ergebnis. 😉

Lecker war die Pizza alle mal - auch für einen Nicht-LowCarber wie meinen Partner.

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