Omega 3 Fettsäuren – warum sie wichtig für uns sind

Omega 3 ist wichtig für Herz und Hirn

Viel zu lange Zeit hat man uns erzählt, dass tierische Fett nicht gut für uns seien. Insbesondere Butter und fettes Fleisch wurde verantwortlich gemacht, viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu fördern. Gleichzeitig wurden Pflanzenöle mit möglichst vielen ungesättigten Fettsäuren empfohlen.

Inzwischen wissen wir es besser. Zahlreiche Ernährungswissenschaftler und Ärzte haben längst widerlegt das der Cholesterinspiegel ernährungsabhängig oder gesättigte Fette für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich zeichnen.

Ebenso ist schon seit geraumer Zeit hinreichend bekannt, dass insbesondere Omega 3 Fettsäuren sogar besonders positiv auf den Cholesterinspiegel wirken, weil sie den Anstieg von HDL bei gleichzeitigem absinken von Triglycerid-Werten fördern. Diese Wirkung bedingt, das selbst bei erhöhterem Cholesterinspiegel keine Gefahr für das Herz besteht. Im Gegenteil.

Aber Omega 3 hat noch viel mehr positive Auswirkungen - und insbesondere Omega 3 aus hochwertigen marinen Quellen (Fischöl - Krillöl) sehr gut auf verschiedene Körperfunktionen wirken.

  • Omega 3 fördert den Erhalt der normalen Sehkraft
  • reguliert die Blutdruckwerte
  • unterstützt die Hirnfunktion
  • normalisiert die Blutfettwerte und
  • unterstützt darüber auch die Herzfunktion

Wie man aber heute zudem weiß, haben auch Entzündungen in unserem Körper gravierende Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

Gerade die stillen Entzündungen, die lange unentdeckt blieben, weil sie keine klassischen Entzündungszeichen aufweisen, wirken sich langfristig fatal auf unsere Gesundheit aus. Sie gelten als Auslöser und mitverantwortlich für:

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  • Diabetes
  • Krebs
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Demenz
  • Alterungsprozesse bis hin zu
  • psychischen Krankheiten
  • Allergien und Arteriosklerose
  • Übergewicht
  • nicht alkoholische Fettleber

Dazu gibt es natürlich noch die "Richtigen Entzündungen" und die daraus resultierenden Erkrankungen wie:

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  • Asthma
  • Sepsis
  • Sarkoidose/Lupus
  • Multiple Sklerose
  • Thyreoiditis (z. B. Hashimoto)
  • und alle anderen Autoimmunerkrankungen (z.B. Morbus Wegener, Rosacea usw.)

Durch die oben erwähnten Pflanzenfette nehmen wir in der Regel mehr Omega 6 auf, welches wiederum eher Entzündungsfördernd gilt. Dies umso mehr, als in den meisten Pflanzenölen sehr ungünstige Fettsäurenverhältnisse von Omega 6 zu Omega 3 bestehen. Zudem sind Omega 3 Fettsäuren aus pflanzlichen Nahrungsmitteln für den Körper nicht so effektiv, man spricht auch von Bio-Verfügbarkeit, zu nutzen.

Omega 3 Fettsäuren haben u. a. die Aufgabe:

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  • Konzentriert Energie zu speichern
  • Wärme und Isolation zu regulieren
  • die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen zu unterstützen und zu förden
  • das Sättigungsgefühl zu verlängern
  • sie sind Ausgangspunkt für Hormone und damit auch eine gute Hormonbalance
  • sie ermöglichen die Mieralaufnahme im Darm und eine
  • effektive Aufnahme von Calcium ins Skelett und
  • wirken entzündungshemmend

Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Mikronährstoffen.

Schaut man sich den Entwicklungspfad des Omega-6 zu Omega-3 Verhältnisses an, dann stellt man fest, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren etwa ein Verhältnis von 1:1 hatten. In der Mittelmeer-Region (bis etwa 1960) lag das Verhältnis bei 2:1 -- während in der westlichen Bevölkerung heute meist ein Verhältnis von 15:1 vorliegt, was fatale Auswirkungen auf die Gesundheit hat. So wirkt die Entzündungsförderung durch Omega-6 auf Entzündungen, die wiederum Tumorentstehung und das Fortschreiten von Krebs fördern, während Omega-3 neben der entzündungshemmenden Wirkung der Krebsprävention dient und z.B. die Muskelmasse während der Chemobehandlung unterstützt.

Ein ideales Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 wird mit 3:1 empfohlen. Bei der Verwertung setzt der Körper Prioritäten, so besitzen Gehirn- und Nervenzellen vorrangig ein Verhältnis von 1:1.

Es gibt zu all diesen Bereichen zahlreiche Studien. Krebs-Studien, Depressions-Studien, Alterung-Studien, Studien zu Diabetes, Morbus Crohn, Multiple Sklerose usw., die eine positive Wirksamkeit von Omega-3 auf diese Erkrankungen belegen.

Die besten Quellen für Omega-3 Fettsäuren sind bei Fisch aus Wildfang und den fetten Fischsorten wie Aal, Hering, Makrele, Lachs gegeben. Allerdings ist guter Fisch aus nachhaltiger Fischerei immer schwieriger in der Menge zu bekommen, die unser Körper benötigt. Weitere gute Quellen sind Eier, Schmalz, Butter, fettem Fleisch. - Aber Achtung: diese Lebensmittel sollten aus artgerechter Haltung und Grasfütterung stammen. Insbesondere bei fettem Fleisch gilt die Regel:

Ist das Fleisch aus artgerechter Haltung - also Grasfütterung und Hofhaltung ohne Kraftfutter aus Getreide und medikamentösen Zuchtförderern sowie auch Antibiotika- und Hormonbehandlung, enthält das Fett der Tiere wertvolle Omega-3 Fettsäuren. Dann kann und soll das schmackhafte Fett auch verzehrt werden.

Ist die einwandfreie Quelle, also Herkunft, nicht hinreichend bekannt, sollte vorzugsweise auf mageres Fleisch zugegriffen werden und ein Fettrand entfernt werden. Bei diesem Fleisch, das aus Massentierhaltung stammt, werden die Tiere mit Kraftfutter aus Soja und Getreide gefüttert und erhalten Hormonbehandlungen und Antibiotika für schnelles Wachstum.

Genau diese Stoffe lagern sich aber im Fett der Tiere ab und so würden wir genau diese Stoffe, die es zu vermeiden gilt, aufnehmen. -- Wenn also mal dieses Fleisch unvermeidbar ist, oder Du nicht sicher weißt, woher das Fleisch auf deinem Teller stammt (Restaurantbesuch oder bei Einladungen) solltest du immer die magere Variante wählen und diese lieber mit guter Butter, Ghee oder Olivenöl auffetten.

Nun mag nicht jeder gern Fisch - und selbst wenn man ihn mag, ist es dennoch oft schwierig den hohen Bedarf an Omega-3 Fettsäuren zu decken. In diesem Fall ist es hilfreich, ein gutes Omega-3 Fischöl als Nahrungsergänzung zu nutzen.

Dies sollte nicht "alternativ" - also Pille statt Fisch - erfolgen, sondern im Rahmen ganzheitlicher Ernährung als Ergänzung. Grundlage unserer Nährstoffversorgung ist immer eine Ernährung mit möglichst hoher Nährstoffdichte mit vielen Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Mikronährstoffen.

Ich selbst verwende bevorzugt das San Omega Fischöl, was dank eines leicht zitronigen Aromas auch geschmacklich gut aufzunehmen ist. Deshalb biete ich dieses Fischöl auch in meinem Shop selber an - und bekomme vom Anbieter immer aktuelle Informationen zur Studienlage bei Omega-3, die ich auch gern hier weitergebe.

Krebs-Studien: Laviano A, Rianda S, Molfino A, Rossi Fanelli F: Omega-3 fatty acids in cancer. Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 2013 Mar;16(2):156-61. doi: 10.1097/MCO.0b013e32835d2d99

Manson JE, Bassuk SS, Lee IM, Cook NR, Albert MA, Gordon D, Zaharris E, Macfadyen JG, Danielson E, Lin J, Zhang SM, Buring JE: The VITamin D and OmegA-3 TriaL (VITAL): rationale and design of a large randomized controlled trial of vitamin D and marine omega-3 fatty acid supplements for the primary prevention of cancer and cardiovascular disease. Contemp Clin Trials. 2012 Jan;33(1):159-71. doi: 10.1016/j.cct.2011.09.009. Epub 2011 Oct 2

Rheuma-Studien: Galarraga B, Ho M, Youssef HM, Hill A, McMahon H, Hall C, Ogston S, Nuki G, Belch JJ: Cod liver oil (n-3 fatty acids) as an non-steroidal anti-inflammatory drug sparing agent in rheumatoid arthritis. Rheumatology (Oxford). 2008 May;47(5):665-9. doi: 10.1093/rheumatology/ken024. Epub 2008 Mar 24

Depressions-Studien: GertsikL,PolandRE,BreseeC,RapaportMH:Omega-3fattyacid augmentation of citalopram treatment for patients with major depressive disorder. J Clin Psychopharmacol. 2012 Feb;32(1):61-4. doi: 10.1097/JCP.0b013e31823f3b5f

Alterungs-Studien: Farzaneh-Far R, Lin J, Epel ES, Harris WS, Blackburn EH, Whooley MA :Association of marine omega-3 fatty acid levels with telomeric aging in patients with coronary heart disease. JAMA. 2010 Jan 20;303(3):250-7. doi: 10.1001/jama.2009.2008

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Omega 3 ist wichtig für Herz und Hirn

Viel zu lange Zeit hat man uns erzählt, dass tierische Fett nicht gut für uns seien. Insbesondere Butter und fettes Fleisch wurde verantwortlich gemacht, viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu fördern. Gleichzeitig wurden Pflanzenöle mit möglichst vielen ungesättigten Fettsäuren empfohlen.

Inzwischen wissen wir es besser. Zahlreiche Ernährungswissenschaftler und Ärzte haben längst widerlegt das der Cholesterinspiegel ernährungsabhängig oder gesättigte Fette für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich zeichnen.

Ebenso ist schon seit geraumer Zeit hinreichend bekannt, dass insbesondere Omega 3 Fettsäuren sogar besonders positiv auf den Cholesterinspiegel wirken, weil sie den Anstieg von HDL bei gleichzeitigem absinken von Triglycerid-Werten fördern. Diese Wirkung bedingt, das selbst bei erhöhterem Cholesterinspiegel keine Gefahr für das Herz besteht. Im Gegenteil.

Aber Omega 3 hat noch viel mehr positive Auswirkungen - und insbesondere Omega 3 aus hochwertigen marinen Quellen (Fischöl - Krillöl) sehr gut auf verschiedene Körperfunktionen wirken.

  • Omega 3 fördert den Erhalt der normalen Sehkraft
  • reguliert die Blutdruckwerte
  • unterstützt die Hirnfunktion
  • normalisiert die Blutfettwerte und
  • unterstützt darüber auch die Herzfunktion

Wie man aber heute zudem weiß, haben auch Entzündungen in unserem Körper gravierende Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

Gerade die stillen Entzündungen, die lange unentdeckt blieben, weil sie keine klassischen Entzündungszeichen aufweisen, wirken sich langfristig fatal auf unsere Gesundheit aus. Sie gelten als Auslöser und mitverantwortlich für:

  • Diabetes
  • Krebs
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Demenz
  • Alterungsprozesse bis hin zu
  • psychischen Krankheiten
  • Allergien und Arteriosklerose
  • Übergewicht
  • nicht alkoholische Fettleber

Dazu gibt es natürlich noch die "Richtigen Entzündungen" und die daraus resultierenden Erkrankungen wie:

  • Asthma
  • Sepsis
  • Sarkoidose/Lupus
  • Multiple Sklerose
  • Thyreoiditis (z. B. Hashimoto)
  • und alle anderen Autoimmunerkrankungen (z.B. Morbus Wegener, Rosacea usw.)

Durch die oben erwähnten Pflanzenfette nehmen wir in der Regel mehr Omega 6 auf, welches wiederum eher Entzündungsfördernd gilt. Dies umso mehr, als in den meisten Pflanzenölen sehr ungünstige Fettsäurenverhältnisse von Omega 6 zu Omega 3 bestehen. Zudem sind Omega 3 Fettsäuren aus pflanzlichen Nahrungsmitteln für den Körper nicht so effektiv, man spricht auch von Bio-Verfügbarkeit, zu nutzen.

Omega 3 Fettsäuren haben u. a. die Aufgabe:

  • Konzentriert Energie zu speichern
  • Wärme und Isolation zu regulieren
  • die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen zu unterstützen und zu förden
  • das Sättigungsgefühl zu verlängern
  • sie sind Ausgangspunkt für Hormone und damit auch eine gute Hormonbalance
  • sie ermöglichen die Mieralaufnahme im Darm und eine
  • effektive Aufnahme von Calcium ins Skelett und
  • wirken entzündungshemmend

Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Mikronährstoffen.

Schaut man sich den Entwicklungspfad des Omega-6 zu Omega-3 Verhältnisses an, dann stellt man fest, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren etwa ein Verhältnis von 1:1 hatten. In der Mittelmeer-Region (bis etwa 1960) lag das Verhältnis bei 2:1 -- während in der westlichen Bevölkerung heute meist ein Verhältnis von 15:1 vorliegt, was fatale Auswirkungen auf die Gesundheit hat. So wirkt die Entzündungsförderung durch Omega-6 auf Entzündungen, die wiederum Tumorentstehung und das Fortschreiten von Krebs fördern, während Omega-3 neben der entzündungshemmenden Wirkung der Krebsprävention dient und z.B. die Muskelmasse während der Chemobehandlung unterstützt.

Ein ideales Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 wird mit 3:1 empfohlen. Bei der Verwertung setzt der Körper Prioritäten, so besitzen Gehirn- und Nervenzellen vorrangig ein Verhältnis von 1:1.

Es gibt zu all diesen Bereichen zahlreiche Studien. Krebs-Studien, Depressions-Studien, Alterung-Studien, Studien zu Diabetes, Morbus Crohn, Multiple Sklerose usw., die eine positive Wirksamkeit von Omega-3 auf diese Erkrankungen belegen.

Die besten Quellen für Omega-3 Fettsäuren sind bei Fisch aus Wildfang und den fetten Fischsorten wie Aal, Hering, Makrele, Lachs gegeben. Allerdings ist guter Fisch aus nachhaltiger Fischerei immer schwieriger in der Menge zu bekommen, die unser Körper benötigt. Weitere gute Quellen sind Eier, Schmalz, Butter, fettem Fleisch. - Aber Achtung: diese Lebensmittel sollten aus artgerechter Haltung und Grasfütterung stammen. Insbesondere bei fettem Fleisch gilt die Regel:

Ist das Fleisch aus artgerechter Haltung - also Grasfütterung und Hofhaltung ohne Kraftfutter aus Getreide und medikamentösen Zuchtförderern sowie auch Antibiotika- und Hormonbehandlung, enthält das Fett der Tiere wertvolle Omega-3 Fettsäuren. Dann kann und soll das schmackhafte Fett auch verzehrt werden.

Ist die einwandfreie Quelle, also Herkunft, nicht hinreichend bekannt, sollte vorzugsweise auf mageres Fleisch zugegriffen werden und ein Fettrand entfernt werden. Bei diesem Fleisch, das aus Massentierhaltung stammt, werden die Tiere mit Kraftfutter aus Soja und Getreide gefüttert und erhalten Hormonbehandlungen und Antibiotika für schnelles Wachstum.

Genau diese Stoffe lagern sich aber im Fett der Tiere ab und so würden wir genau diese Stoffe, die es zu vermeiden gilt, aufnehmen. -- Wenn also mal dieses Fleisch unvermeidbar ist, oder Du nicht sicher weißt, woher das Fleisch auf deinem Teller stammt (Restaurantbesuch oder bei Einladungen) solltest du immer die magere Variante wählen und diese lieber mit guter Butter, Ghee oder Olivenöl auffetten.

Nun mag nicht jeder gern Fisch - und selbst wenn man ihn mag, ist es dennoch oft schwierig den hohen Bedarf an Omega-3 Fettsäuren zu decken. In diesem Fall ist es hilfreich, ein gutes Omega-3 Fischöl als Nahrungsergänzung zu nutzen.

Dies sollte nicht "alternativ" - also Pille statt Fisch - erfolgen, sondern im Rahmen ganzheitlicher Ernährung als Ergänzung. Grundlage unserer Nährstoffversorgung ist immer eine Ernährung mit möglichst hoher Nährstoffdichte mit vielen Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Mikronährstoffen.

Ich selbst verwende bevorzugt das San Omega Fischöl, was dank eines leicht zitronigen Aromas auch geschmacklich gut aufzunehmen ist. Deshalb biete ich dieses Fischöl auch in meinem Shop selber an - und bekomme vom Anbieter immer aktuelle Informationen zur Studienlage bei Omega-3, die ich auch gern hier weitergebe.

Krebs-Studien: Laviano A, Rianda S, Molfino A, Rossi Fanelli F: Omega-3 fatty acids in cancer. Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 2013 Mar;16(2):156-61. doi: 10.1097/MCO.0b013e32835d2d99

Manson JE, Bassuk SS, Lee IM, Cook NR, Albert MA, Gordon D, Zaharris E, Macfadyen JG, Danielson E, Lin J, Zhang SM, Buring JE: The VITamin D and OmegA-3 TriaL (VITAL): rationale and design of a large randomized controlled trial of vitamin D and marine omega-3 fatty acid supplements for the primary prevention of cancer and cardiovascular disease. Contemp Clin Trials. 2012 Jan;33(1):159-71. doi: 10.1016/j.cct.2011.09.009. Epub 2011 Oct 2

Rheuma-Studien: Galarraga B, Ho M, Youssef HM, Hill A, McMahon H, Hall C, Ogston S, Nuki G, Belch JJ: Cod liver oil (n-3 fatty acids) as an non-steroidal anti-inflammatory drug sparing agent in rheumatoid arthritis. Rheumatology (Oxford). 2008 May;47(5):665-9. doi: 10.1093/rheumatology/ken024. Epub 2008 Mar 24

Depressions-Studien: GertsikL,PolandRE,BreseeC,RapaportMH:Omega-3fattyacid augmentation of citalopram treatment for patients with major depressive disorder. J Clin Psychopharmacol. 2012 Feb;32(1):61-4. doi: 10.1097/JCP.0b013e31823f3b5f

Alterungs-Studien: Farzaneh-Far R, Lin J, Epel ES, Harris WS, Blackburn EH, Whooley MA :Association of marine omega-3 fatty acid levels with telomeric aging in patients with coronary heart disease. JAMA. 2010 Jan 20;303(3):250-7. doi: 10.1001/jama.2009.2008

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