Darm und Darmgesundheit

Der Darm

Dein bester Freund bei 

Hashimoto

Gesundheit beginnt im Darm

Das gilt nicht nur bei Hashimoto, aber dann besonders. Das habe ich auf meiner Gesundheitsreise mit Hashimoto deutlich spüren können. 


Eine Ernährungsumstellung auf Paleo half mir zwar dabei, mich schon deutlich besser zu fühlen. Irgendwie auch logisch, denn bei einer Paleo Ernährung wird schon auf einige Trigger für Hashimoto, wie Gluten, Soja, und Milchprodukte verzichtet, die auch dem Darm schaden. Aber so ganz und richtig, wirklich gut ging es mir noch nicht. 


Einen Zusammenhang zwischen Müdigkeit, Gehirnnebel, Haarausfall mit meinem Darm hatte ich da noch nicht auf dem Schirm. Durch Zufall stieß ich auf Studien von Dr. Allesio Fasano. Seinen Forschungen zu Folge hängen alle Autoimmunerkrankungen mit einem gewissen Grad an Darmpermimialität, also einer Durchlässigkeit der Darmwand zusammen. 

Es gibt eine Schilddrüsen-Darm-Verbindung

Der Darm spielt eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung und Aufnahme von Nährstoffen aus unserer Nahrung. Seine zweite wichtige Aufgabe besteht darin, das Immunsystem zu stärken, damit es fremde Eindringlinge von Antigenen erkennt. Dadurch können Krankheitserreger besser kontrolliert und Autoimmunreaktionen verhindert werden. 


Zudem haben Schilddrüse, Magen, Verdauungstrakt und Zunge, den gleichen zellulären Ursprung in unserer fetalen Entwicklungsphase. 


Dr. Fasano und mit ihm viele andere funktional arbeitende Mediziner sind der festen Überzeugung, dass die Heilung der Darmpermialität, auch Leaky Gut genannt, dabei helfen Remission und Stillstand von Autoimmunerkrankungen zu erreichen. 

Was ist Leaky Gut

ganz einfach erklärt, dass was du auf dem Bild siehst. 

Darm

Wenn im Darm alles in Ordnung ist, dann siehst du, dass der linke Teil des Bildes eine enge Verbindung anzeigt. Das ist eine natürliche Barriere. Der Darm öffnet diese Verbindungen um Nährstoffe aufzunehmen und blockiert das Eindringen von Toxinen, unverdauten Nahrungsresten, Kot, toten Zellen und Bakterien, die wir ja nun wirklich nicht in unserem Körper haben wollen. 


Wenn die Verbindung aber nicht dicht ist, können diese giftigen Substanzen in den Blutkreislauf gelangen, verursachen Entzündungen und die Abwehrreaktionen darauf, können zur Autoimmunität führen. 

Wie kommt es zum Leaky Gut

Es gibt einige Faktoren die Leaky Gut entstehen lassen. Herauszufinden welcher Auslöser verantwortlich ist, ist der entscheidende Schlüssel für die Heilung der Durchlässigkeit und damit auch für das Verschwinden vieler Hashimoto Symptome. 

Die häufigsten Auslöser für die Entstehung des Leaky Gut sind: 

  • Nebennieren-Ermüdung
  • Enzym-Mangel
  • Gluten
  • Nahrungsmittelempfindlichkeiten
  • Darminfektionen
  • Toxine
  • Stress
  • SIBO und Candida
  • Nährstoffmangel
  • Capsaicin (in Chili und scharfem Paprika)
  • Psychologischer Stress
  • Eine überlastete Leber

Besonders dumm dabei ist, dass z. B. Nährstoffmangel sowohl ein Leaky Gut auslösen kann, wie auch durch ein Leaky Gut deutlich verstärkt wird. So entstehen vielfach bei Hashimoto regelrechte Teufelskreise, wie wir das bei Stress und Schlafmangel bereits kennen. 


Wenn du jetzt den heißen Tipp bekommst, eine Darmsanierung zu machen, ist Vorsicht geboten. Viele der Darmprogramme sind zu heftig bei einer Hashimoto Erkrankung. Außerdem gilt: 

Wer Darmheilung sagt, muss auch Leberentlastung sagen

frei entworfen nach dem berühmten, wer A sagt muss auch B sagen. 


Die beiden gehören zusammen. Die Leber ist eine wichtige Vorarbeiterin im Verdauungsprozess für den Darm. Viel zu oft kann sie die aber nicht mehr leisten, weil sie überlastet ist. Deshalb sollte vor einer Darmheilung immer eine sanfte Entlastung der Leber stehen. 


Wie du ebenfalls sehen kannst, ist auch eine Nebennieren-Ermüdung an der Entstehung von Leaky Gut nicht ganz unschuldig. Deshalb liegt es genauso nah, dass zuerst die Nebennieren Erholung brauchen. Auch hier gilt, das die Nebennieren-Schwäche Leaky Gut auslöst, aber umgekehrt auch durch einen kranken Darm verstärkt wird. 

Das 
Reset-konzept 2.0

Beseitige die 3 Haupt-ursachen für deine Beschwerden und fühle dich wieder wohl 

Wie kehrst du ein Leaky Gut um 

Lasse dich jetzt nicht entmutigen beim Anblick der langen Liste von Auslösern. 


Die häufisten Auslöser sind Stress, Nahrungsmittelempfindlichkeiten, Nährstoffmangel, Mangel an Verdauungsenzymen, und ein Ungleichgewicht der guten und der pathogenen Bakterien (einschließlich SIBO) 


Indem wir Stress angehen und dann potenzielle Darmreizstoffe bekämpfen, können wir das Leaky Gut heilen und so auch Autoimmunreaktionen deutlich vermindern bis ausschalten. 

4 Schritte zur Heilung von Leaky Gut

1. Schritt: Reaktive Lebensmittel meiden

Sehr häufig kann ein einzelnes Lebensmittel die Ursache darstellen. Besonders in Verdacht steht dabei Gluten. Dr. Fasano vermutet das bei bis zu 20 % der Menschen mit einer Autoimmunerkrankung Gluten der Auslöser ist. 


Dabei ist es gar nicht erforderlich, dass eine Zöliakie und nachgewiesene Gluten-Unverträglichkeit vorliegt, um dennoch Schaden in unserem Darm anzurichten. Weitere Nahrungsmittelempfindlichkeiten finden wir häufig bei Soja, Milchprodukten, aber auch Nüssen, Samen, Eiern und Nachtschattengewächsen, wozu auch die Kartoffel zählt. 


Mit einer Autoimmun-Paleo Diät (AIP-Protokoll mit Anlehnung an Paleo) werden diese Lebensmittel eliminiert. Mein Rat an dich wäre, zunächst Soja, Gluten, Zucker und Milchprodukte für zunächst 4 Wochen zu meiden. Wenn in dieser Phase die Darmprobleme verschwinden, kannst du diese Lebensmittel (mit Ausnahme von Soja) schrittweise und einzeln wieder einführen. Lasse zwischen den Lebensmitteln ein paar Tage verstreichen, bevor du das nächste wieder einführst. 


Wenn sich damit die Darmprobleme noch nicht verbessern, ist es wahrscheinlich sinnvoll, eine strengere Eliminationsdiät in Angriff zu nehmen, um weitere kritische Lebensmittel auszuschließen. Keine Sorge, auch dann bleibt noch genug zu essen übrig um schmackhafte Mahlzeiten daraus zu basteln. In meinen Programmen sind immer reichlich Rezepte und Mahlzeitenpläne enthalten. 

2. Schritt: Enzyme zuführen

Ein häufiges Problem bei Hashimoto ist ein Mangel an Magensäure. Sehr oft, wird saurer Reflux als ein Überschuss an Magensäure identifiziert und mit Protonenpumpen-Hemmern behandelt. Die Symptome von zu viel und zu wenig Magensäure sind dummerweise identisch und so können genau diese Maßnahmen das Problem verschärfen. 


Die Verdauung uns Aufspaltung von Proteinen und Fetten ist ein Kraftakt für den Körper. Wenn zu wenig Magensäure vorhanden ist, wird dieser Prozess noch erschwert und die Anstrengung kann zu extremer Müdigkeit führen. 


Um diesen Mangel auszugleichen empfehle ich die Einnahme von Betain mit Pepsin. Damit unterstützt du die Verdauung von Proteinen und Fetten und unterstützt so deinen Darm. 


Zusätzlich ist es sinnvoll systemische Enzyme zur Unterstützung der Darmheilung zu nutzen. Diese Enzyme helfen das Immunsystem wieder auszugleichen, vermindern Entzündungen und so auch Autoimmunreaktionen. Bei diesem empfohlenen Produkt ist zudem Ochsengalle enthalten, was auch die 

Fettverdauung unterstützt. 


Die Fettverdauung kannst du zudem mit Produkten die Artischoke, Löwenzahn, Mariendistel und Silymarin enthalten, wirkungsvoll unterstützen. 


Manche Menschen mit Hashimoto haben Schwierigkeiten Ballaststoffe und Faserstoffe zu verdauen. Das kann zu starken Blähungen führen. Hier können pflanzliche Verdauungsenzyme helfen, die Cellulase und Amylase enthalten. 


Die letzte Gruppe sind die digestiven Enzyme mit einem breiten Spektrum zur Unterstützung der Verdauung von Makronährstoffen. Die Verdauungsenzyme Ultra sind eine gute Ergänzung mit hoher Bioverfügbarkeit. 

3. Die Darmbakterien ausbalancieren

In unserem Darm befinden sich Billionen von Bakterien. Wir unterscheiden dabei die guten von den pathogenen Bakterien, wobei auch die pathogenen ihre Aufgabe erfüllen. Sind diese aber in der Überzahl, können sie Schaden anrichten und auch Autoimmunität begründen. Deshalb ist eine gute Balance zwischen den beiden wichtig. 


Eine Vielzahl von gesunden, echten und frischen Lebensmitteln können uns dabei unterstützen. Dazu zählen insbesondere fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut und Kimchi. 


Probiotika sind ein weiteres wichtiges Instrument für die Wiederherstellung eines gesunden Bakterien-Gleichgewichtes und damit auch für die Heilung von Leaky Gut. 

Bei der Verwendung von Probiotika ist zu beachten, langsam zu beginnen und dann langsam zu steigern. 


Wenn sich die guten Bakterien ansiedeln und die schlechten zurück drängen, kann es manchmal zu einer sogenannten Herxheimer-Reaktion kommen. Es können Lethargie, Müdigkeit, Kopfschmerzen und viele Autoimmunsymptome auftreten. Diese klingen in der Regel nach 3-5 Tagen ab und die betroffene Person fühlt sich danach deutlich besser als vorher. 


Zu empfehlen sind dabei die Probiotika 50 von Pure. Bei vorliegender SIBO ist S.Boulardii die beste Wahl. 

4. Schritt - Den Darm nähren

Eine gute Versorgung mit wichtigen Nährstoffen und Ergänzungen ist der letzte Schritt um den Darm dauerhaft zu unterstützen. Durch Zugabe einiger Nährstoffe können wir sowohl den Darm heilen, wie auch ein erneutes Auftreten von Leaky Gut verhindern. 


Besonders hilfreich hat sich dabei Knochenbrühe erwiesen. 


Die Vorteile von Knochenbrühe reichen von einer Stärkung des Immunsystems, über die Linderung von Gelenkschmerzen, Energiesteigerung, jugendlicheres Aussehen bis hin zur Verbesserung der Verdauung. Die enthaltene Gelatine trägt tatsächlich dazu bei, die Verbindungen im Darm abzudichten, so dass keine keine giftigen Substanzen mehr durch die Darm wand gelangen können. 


Dazu ist Knochenbrühe kostengünstig und leicht selbst herzustellen. Es dauert nur etwas lang und wenn tatsächlich die Zeit fehlt, einen Vorrat zuzubereiten, ist auch die Knochenbrühe von Brox zu empfehlen, die es inzwischen in gut sortierten Bio-Läden zu kaufen gibt. 


Für eine gute Nährstoffversorgung empfehle ich dir zusätzlich als Ergänzung: L-Glutamin, Zink, NAC, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D, die eine Heilung der Darmschleimhaut und Wiederherstellung einer gesunden Darmfunktion unterstützen. 


Darminfektionen und andere Übeltäter

Die Heilung eines undichten Darms kann möglicherweise durch Infektionen, Parasiten oder Pilzbefall verhindert werden. 


Wenn die Umstellung der Ernährung und die weiteren Maßnahmen nicht ausreichen, um den Darm zu heilen, finden sich gerade bei Hashimoto häufig Blastocystis hominis, H. Pylori, Sibo oder auch Hefewachsum wie Candida


Wenn du mit deiner Darmheilung nicht weiterkommst und wohlmöglich sogar immer weniger Lebensmittel verträgst, empfehle ich dir Stuhltests. 


Auf SIBO kannst du dich von deinem Arzt testen lassen. Möglicherweise bietet er dir auch weitere Tests an, die von der Krankenkasse übernommen werden. 


Ansonsten eignet sich insbesondere der GI-Map Test an. Möglicherweise kann ich dir diesen schon bald selbst anbieten, da ich mit dem Hersteller in Kontakt bin. Diese Test ist sozusagen Gold-Standart. 

Ein weiterer sehr empfehlenswerter Test ist der Darm Mikrobiom Plus Stuhltest von Medivere. 

Er deckt bereits ein breites Diagnostik-spektrum ab, um deinen Darmproblemen auf die Spur zu kommen. 

Wenn du den Test bestellt, erhältst du über einen Klick auf das Bild mit dem Code: AP34071 einen Erstkundenrabatt. 

Die Gesundheit deines Darms ist einer der wichtigsten Schlüssel auf dem Weg, Symptome und Beschwerden von Hashimoto zu überwinden. Wilder Aktionismus und aneinander gereihte Tipps aus dem Netz oder bei Facebook sind aber nicht besonders gut geeignet. Hier werden zu viele ganz individuelle Faktoren und sehr häufig die richtige Reihenfolge sinnvoller Maßnahmen vergessen. 


Zu spezifischen Symptomen bei Hashimoto wird in Kürze mein Ratgeber hier verfügbar sein, der auch Bestandteil des Reset-Konzepts ist und dort natürlich kostenlos enthalten ist. Schau also gerne öfter mal hier vorbei, damit du nichts verpasst. 

Lass uns reden

Hast du Fragen zum Thema, oder drückt der Hashimoto Schuh woanders?


Kein Problem. Buche dein Gratis-Erstgespräch und wir finden eine Lösung. 

Hashimoto richtig umgehen

Mein Gedanke für Dich: 


Wer Lösungen will, findet die Wege, alle anderen finden Ausreden. 


Dieser Artikel ist erstmals im September 2018 veröffentlicht worden. Er wurde komplett überarbeitet und ergänzt auf Basis neuer Erkenntnisse. 


Haftungsausschluss: Keine der Aussagen in diesem Artikel oder auf meinen Seiten wurden durch amtliche Stellen bewertet. Ich bin weder Medizinerin noch Wissenschaftlerin. Die Meinungen, die sich auf wissenschaftliche Forschung, gewissenhafte Recherchen und eigene Erfahrung stützen, sind die persönlichen Meinungen von Angelika Jäger und stimmen möglicherweise nicht mit den derzeitigen Praktiken überein.

Die Richtlinien in meinen Artikeln und Seiten sind nicht dazu gedacht, die Ratschläge deines Arztes, deinen persönlichen Glauben oder deinen gesunden Menschenverstand zu ersetzen. Wenn du medizinische Hilfe benötigst, wende dich bitte an deinen Arzt.

In diesem Artikel findest du Produktempfehlungen mit Links zu den empfohlenen Produkten. Produkte die ich empfehle, habe ich selber getestet und darauf geprüft, dass sie von guter Qualität sind. Wenn du über diese Links Produkte einkaufst, dann erhalte ich dafür eine kleine Provision. Für dich ändert sich dadurch nichts, insbesondere weder ein Vor- noch ein Nachteil beim Preis. Wenn es Preisvorteile, wie Erstkundenrabatte gibt, ist dies immer beim jeweiligen Produkt angegeben. 

  • Claudia sagt:

    Liebes Team,
    danke für diesen informativen Artikel. Ich habe jetzt schon einige Artikel zum Thema Darmgesundheit gelesen und denke dass es langsam an der Zeit ist etwas zu tun. Ich würde gerne mit einer Heilfastenkur beginnen. Über Darmsanierungen habe ich mich auch informiert aber dazu gibt es massenweise Informationen und viele verschiedene Verfahren.

    Welche Ernährung ist denn generell die gesündeste für unseren Darm?

    Viele Grüße
    Claudia

    • AngiWo sagt:

      Liebe Claudia,
      vielen Dank für den netten Kommentar und Ihre Frage.

      Heilfastenkur klingt gut – etwas weniger anstrengend ist es auch, intermittierendes Fasten einzubinden, weil das auch über die längeren Essenspausen den Darm entlastet. Wie geht es also nach einer Fastenkur und möglicherweise Darmsanierung weiter?

      Grundsätzlich ist es zu empfehlen auf Getreide zu verzichten. Auf Weizen allemal. Nicht nur das Gluten schadet der Darmwand sondern auch die enthaltenen sogenannten Antinährstoffe die die Pflanze zum Schutz vor Fressfeinden enthält. Lektine z.B. stehen massiv im Verdacht das sogenannte Leaky Gut auszulösen. Hülsenfrüchte sind trotz ihrer Ballaststoffe ebenfalls keine gute Idee, weil auch Sie die Darmwand löchrig machen können.
      Was wir zudem brauchen sind gute Bakterien, wie wir sie in fermentierten Lebensmitteln finden. Selbstgemachtes Sauerkraut ist einfach Top für den Darm, aber bitte nicht kochen, denn das würde die Bakterien wieder zerstören. Wenn dann nur kurz und leicht erhitzen. Da auch Milch keine so gute Wahl ist, sollten auch Milchprodukte so sie gemocht und vertragen werden, eher in gesäuerter Form (Joghurt, Kefir, Buttermilch etc.) verzehrt werden.
      Viele Ballaststoffe aus faserreichem Gemüse, evtl. auch Probiotika als Nahrungsergänzung nutzen. Eine gute Unterstützung ist übrigens auch Oregano-Öl.

      Wenn der Darm echte Probleme macht, also mit Blähungen und Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall, kann es sinnvoll sein, einen Darmtest zu machen. Es gibt da verschiedene Testsets, je mach Problematik. So kann man auch den gesamten Florastatus ermitteln und gezielt vorgehen, wenn z.B. auch eine Pilzinfektion wie z.B. Candida vorliegt.

      Ich hoffe, das hilft Ihnen ein wenig weiter. Gerne können Sie mich jederzeit weiterhin ansprechen.

      Urgesunde Grüße

      Angelika

      • Claudia sagt:

        Vielen vielen lieben Dank! Mit so einer ausführlichen Antwort habe ich gar nicht gerechnet.
        Damit ist mir auf jeden Fall weitergeholfen!

        Viele Grüße
        Claudia

  • Erfahrungen & Bewertungen zu Ketoleo - Ganzheitliches Hashimoto-Coaching
    >