Zucker – das weiße Gift


                     
                      Zucker - Der
           Gesundheitsfeind 
                                 No. 1



Verzichten Sie auf Zucker 

und genießen sie trotzdem das süße Leben auch ohne Zucker

Ganz sicher haben Sie auch schon in den Medien gelesen und gehört, dass Zucker schädlich für die Gesundheit ist. Vielleicht haben Sie sogar schon den Film "Total Verzuckert" gesehen oder das Buch dazu gelesen.  

Super - Dann sind Sie bereits gut informiert, über die Folgen die ein zu hoher Zuckerkonsum für unsere Gesundheit hat. 


Der Kampf gegen Zucker hat schon in den 60iger Jahren begonnen. Aber Wissenschaftler, wie John Yudkin die auf die Gefahren von Zucker hingewiesen haben, wurden von einer Zuckerlobby mit erkauften Gutachten bekämpft. Lieber wurde Fett als der Verursacher für Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestimmt. Das Ergebnis kennen wir: Massenweise Magerprodukte und gleichzeitig immer mehr Menschen die an Diabetes, Übergewicht und dem sogenannten Metabolischem Syndrom leiden.

Zucker Folgen

Die bösen Folgen eines hohen Zuckerkonsums:

  • Zahnschäden
  • Diabetes Typ 2 
  • Fettleber 
  • Darmprobleme 
  • Nährstoffmangel
  • Entzündungen 
  • Nierenschäden
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Übergewicht 
  • Metabilisches Syndrom - Alzheimer u.v.m.

Verzicht ist schwer und blöd dazu

Nicht unbedingt - denn es gibt Alternativen und sichere Wege aus der Zuckersucht

Uuups - hab ich jetzt Zuckersucht gesagt? Ja, hab ich und ich sage Ihnen auch warum. 


Beim Konsum von Zucker werden die gleichen Hirnbereiche angesprochen, wie beim Konsum von Drogen und Alkohol (Suchtzentrum). Beim Verzicht auf Zucker, führt dieser unter Umständen zu regelrechten Entzugserscheinungen. Immer abhängig davon, wieviel Zucker zuvor in der Regel verzehrt wurde. 


Süß war bei unseren Vorfahren ein Signal für "Essbar", während "Bitter" eher ungenießbar bis giftig besetzt war. Auch die Muttermilch ist leicht süßlich. So wundert es nicht, dass wir eine Vorliebe für Süßes haben. 

Aber Zucker ist kein Lebensmittel, sondern maximal in der Dosis eines Gewürzes nützlich. 


Trotzdem bedeutet ein Verzicht auf Zucker nicht, dass Sie nun auf leckere Desserts, Kuchen und Schokolade verzichten müssen. Für diese Zwecke gibt es Alternativen wie ​Erythrit, Xylit, Stevia und Monk-Frucht - auch Mönchsfrucht genannt.  

Ich gebe zu, Stevia ist nicht mein Favorit. Der Nachgeschmack ist einfach sehr gewöhnungsbedürftig. Nur in den Kombi-Produkten von Erythrit mit Stevia ist es akzeptabel, weil da nur ein Ausgleich für die etwas geringere Süßkraft von Erythrit geschaffen wird. 

Zuckerentwöhnung hat auch Genuss-Vorteile

Ja - wenn wir weitgehend auf Zucker verzichten, schärfen sich unsere Geschmacksnerven. Das steigert das Genussempfinden. Sie werden feststellen, welch eine feine natürliche Süße in vielen naturbelassenen Lebensmitteln steckt. Ich selbst habe irgendwann geschmeckt, wie herrlich frisch und fein die Süße von Sahne (natürlich ohne verfälschende Behandlungen und Zusatzstoffe) schmeckt. 


Wenn Sie auf Zucker verzichten und dabei ihre Geschmacksnerven schärfen, werden Sie auch feststellen, dass der Verbrauch von Zuckerersatz, den wir zu Beginn des Zuckerentzugs noch glauben, zu brauchen, mit der Zeit immer mehr zurück geht. Soll heißen, sie verwenden automatisch auch Erythrit oder Xylit in immer kleineren Mengen um mehr Natursüße zu genießen. 

Kohlenhydrate sind letztlich auch Zucker 

Es ist nicht allein nur der Gebrauch von Zucker, der die obigen Krankheiten begünstigt. 


Kohlenhydrate werden im Körper zu Zucker umgewandelt. Daraus folgt, dass eine Ernährung die viele Kohlenhydrate enthält, auch zu den gleichen Folgen führt. Es ist völlig egal ob Sie eine Dattel, einen Löffel Honig oder ein Vollkornbrot essen, alles enthält viele Kohlenhydrate und diese werden in unserem Körper wie Zucker verwertet. 


Deshalb macht es Sinn einen Zuckerentzug auch mit einer Reduzierung von Kohlenhydraten in der Ernährung zu beginnen. So gewinnen Sie am meisten dabei. 


Und weil wir schon gerade dabei sind, sollten wir auch auf die vielen versteckten Zuckerarten in industriellen Lebensmitteln achten. Immerhin gibt sich die Industrie ja viel Mühe uns zu täuschen, indem Sie sich rund 70 verschiedene Namen für Zucker ausgedacht hat. So sollen wir nicht so schnell merken, wieviel Zucker in diesen Nahrungsmitteln versteckt wurde. 


Auch auf Hashimoto-Erkrankungen wirkt sich Zuckerkonsum negativ aus

Inzwischen weiß ich aus eigener Erfahrung und durch umfassende Recherchen, dass sich Zuckerkonsum auch auf eine Autoimmunerkrankung, insbesondere aber auch auf Hashimoto negativ auswirkt. 

Es gibt inzwischen Studien darüber, dass Hashimoto-Betroffene eine geringere Kohlenhydrate-Toleranz aufweisen (z.B. hier und hier zu finden. Die Blutzuckerkurve steigt bei uns, nach einer höheren Zufuhr von Kohlenhydraten, häufig sehr schnell an. In der Folge steigt die Insulinausschüttung rasant an, was dann zu einem sehr niedrigen Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung) oder auch, postprandiale oder reaktive Hypoglykämie genannt, führen kann. 


Darüber hinaus besteht bei Hashimoto auch eine erhöhte Gefahr an Diabetes zu erkranken. 


Holen Sie sich den Ratgeber: Zucker, das weiße Gift 

Sie merken es schon. 


Zucker ist ein enorm wichtiges Thema, weil auch die Auswirkungen auf unsere Gesundheit so gravierend sind. 


Deshalb habe ich einen Ratgeber dazu erstellt, der neben umfassenden Infos zu den verschiedenen Gesundheitsthemen auch konkrete Hilfestellungen für den Verzicht auf Zucker enthält. 

  • Sie erfahren wie Sie selbst feststellen können ob und wie stark Sie von Zuckersucht betroffen sind. 
  • Sie können selbst herausfinden, ob und wie stark Sie möglicherweise von Zuckersucht betroffen sind.
  • Der Ratgeber enthält Informationen zu den vielen Tarn-Namen von Zucker 
  • Außerdem sind konkrete Hilfestellungen für den Einstieg zum Ausstieg aus der Zuckersucht
      enthalten. 
  • Ein Rezept-Teil mit süßen Rezepten rundet den Ratgeber ab.
Zucker

Wenn Sie die Tipps und Rezepte des Ratgebers umsetzen, erleben Sie mehr natürlichen Genuss, sind vor den Gefahren des Zuckers für die Gesundheit besser geschützt und verlieren dabei sogar noch Gewicht, wenn das ein weiteres Ziel sein sollte. 

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DSVGO Siegel

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Bildnachweis: Zuckerschiffchen Datei: #121858860 |© Urheber: payamona - Metabolisches Syndrom Datei: #153555971 |© Urheber: bilderzwerg - Zucker ist schlecht - Buchcover  - Datei: #195353636 |© Urheber: puhhha - Hashimoto #Datei K32337003 © viperagp www.fotosearch.com Stock Photography


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