Hashimoto bewältigen ist kein Sprint

Wenn du Hashimoto bewältigen willst, hör auf zu jammern
und fang damit an

Boah, klingt das böse. Oder vielleicht doch nicht? 

Zumindest ist es nicht böse gemeint. 


Wir alle tun uns schwer mit Veränderungen und schieben diese gerne auf. Man findet immer die passende Ausrede, wenn man nur möchte.

Das hat was mit Vermeidung von Schmerz zu tun und ist menschlich.
Nur warum schieben viele Menschen auch dann notwendige Veränderungen auf, wenn der Schmerz ohne Veränderungen schon fast unerträglich ist? 

Du hast Hashimoto und Hashimoto zu bewältigen, funktioniert nur mit Veränderungen.

Ich lese in vielen Foren und gebe dort auch wichtige Tipps rund um Hashimoto. Dabei wiederholen sich manche Kommentare fast regelmäßig. Vielleicht kennst du sie auch, und vielleicht erkennst du dich selbst auch darin wieder...

- Thema Gluten

Immer wieder wird, nicht nur von mir, darauf hingewiesen, dass Gluten bei Hashimoto schädlich ist. Das es Entzündungen befeuert, den Darm schädigt und das du keine nachgewiesene Unverträglichkeit brauchst, um trotzdem Reaktionen auszulösen.  


Aber wie oft lese ich:

"Ich esse alles und das macht mir nix." 

"Mein Arzt hat gesagt, das wäre Blödsinn"

"Ich will doch nicht auf Brot, Nudeln, Müsli verzichten, nee das kommt nicht in Frage. 


Es ist o.k., wenn das jemand für sich so entscheidet. Die ​Konsequenzen seines Handelns muss grundsätzlich jeder Mensch selber tragen, auch wenn sie bedeuten, sich weiter dauerhaft krank zu fühlen.


​Aber dieses Halbwissen und das destruktive Verhalten an andere Betroffene so weiterzugeben, grenzt für mich schon fast an Körperverletzung.

- Thema Milchprodukte

Milchprodukte enthalten neben der Laktose, die viele Menschen nicht vertragen, auch Wachstumshormone. Allerdings nicht die für Menschen, sondern die fürs Kälbchen. Wir haben Hashimoto, und sind keine Kälber. Zudem stellt das Kasein in der Milch ein großes Problem, für unser Hormonsystem dar, weil es die Östrogen Dominanz fördert. 


Ich habe Milchprodukte gestrichen, obwohl mir der Körper nach Verzicht und Wiederein-führung keine Unverträglichkeit gezeigt hat. Deshalb esse ich heute hin und wieder mal etwas Käse und nehme gerne schon mal eine Sahnehaube auf einem Kaffee. Das war's dann aber auch. 


Auch da kommt dann immer und immer wieder: 


"Ich vertrage Milch"

"Was soll ich denn sonst in meinen Kaffee tun"

Ganz toll, weil gleich doppelt falsch: "Ich brauche doch meinen Joghurt für mein Flockenmüsli." 

Ganz klare Ansage, wenn du Hashimoto bewältigen willst:

Gluten und Milch sind nicht die einzigen Ernährungsempfehlungen, die auf diese Weise abgelehnt oder heruntergespielt werden. Sogar bei Soja, dem für Hashimoto´s schlechtesten Lebensmittel, begegnen einem immer wieder solche Kommentare. 


Wenn jemand meint, dass diese Ernährungsempfehlungen falsch sind, oder sie sind ihm zu lästig, zu unbequem oder sonst was sind, dann ist das sein gutes Recht. Nur, wenn quälende Symptome vorliegen, dann bitte nicht jammern, sondern lieber mal was verändern.


Kostenlos ist oft umsonst

Eine sehr beliebte Frage, wenn es um eine konkrete Hilfe geht, ist fast immer: 


"Ist das kostenlos?" - kannst du in allen Varianten finden, denn ​viele denken doch tatsächlich, das Geiz wirkilch geil ist.  


Ja, es gibt im Netz 100.000de kostenlose Infos und Ratschläge zu Hashimoto. Ich habe, als ich meinen Hashimoto studiert habe, viele davon genutzt. Meine Erfahrung damit: 90 % stehen in jedem Lexikon und bringen, einzeln genommen, rein gar nichts. Oft sind sie sogar widersprüchlich bis schlicht falsch oder müssen in endlosen Selbstversuchen, probiert und angepasst werden. 


Voran gekommen bin ich erst, als ich das Wissen von internationalen Experten genutzt habe. Und das habe ich bezahlt. Darin waren auch viele Ratschläge, die immer noch im Selbstversuch probiert werden mussten, um Verbesserungen zu erreichen. 

Apropos Selbstversuche: ich habe die in Begleitung mit einem guten Arzt gemacht. Nur so, konnte ich die Erfahrungen sammeln und gleichzeitig auch überwachen und messen lassen. Deshalb weiß ich heute, was funktioniert und was nicht. 


Nun gibt es gute Ärzte aber nicht wie Sand am Meer. Ich will mir nicht ausmalen, was passiert, wenn du in Eigenregie falsche Ratschläge, ohne fachkundige Begleitung umsetzt. 

Kostenlos kostet deine Zeit. Hast du genug davon? 

Wie geht es dir? Bist du beschwerdefrei? Ist es egal, ob und wann du dich wieder wohlfühlst?


Wenn ja, dann sind die über 100.000 Google Ergebnisse für dich genau richtig. Du kannst endlos probieren und mit etwas Glück, wirkt dann auch irgendwann mal eine Maßnahme.
Könnte aber auch sein, dass du den positiven Effekt mit der nächsten falschen Empfehlung wieder aufhebst..


Wenns dir aber schlecht geht, solltest du gezielte Hilfe und Unterstützung von kompetenten Fachleuten annehmen, weil sie oft schneller und besser hilft. Die gibt es in der Regel aber nicht kostenlos. Niemand verschenkt profundes Wissen. 
Meist wirst du mit kostenlosen Angeboten nur geködert, um dann doch auch wieder ein kostenpflichtiges "wirksames" Programm zu bekommen. Am besten ein Webinar....ein Projekt, erstellt für viele, viele Menschen, die aber völlig unterschiedliche Grundlagen mitbringen, völlig unterschiedliche Probleme, die kombiniert wahrscheinlich völlig unterschiedliche Maßnahmen brauchen. Da wird es schwer, Hashimoto zu bewältigen. 


Dein Arzt hilft dir übrigens auch nicht kostenlos. Klar, du bemerkst es nicht, weil er von der Krankenkasse bezahlt wird. Wenn, dann merkst du es nur durch steigende Beiträge. 

In letzter Zeit häufen sich aber die Aussagen von Betroffenen, dass ihr Arzt bestimmte Blutwerte gar nicht mehr bestimmen will, obwohl die Krankenkasse sie bezahlen würde. 

Warum das so ist? Ärzte haben ein vorgeschriebenes Kostenbudget für Labor-untersuchungen. Wenn das überschritten ist, werden nur wenige Ärzte sich darüber, hinweg setzen. Sehr viele, lehnen dann bestimmte Laborparameter ab. 

Also, ist beim Arzt alles kostenlos?

magnesiumstudie-bei-hashimoto

Kostenlos ​oder umsonst...

​Was macht den Unterschied aus? 
Eine Arbeitsprobe ist kostenlos, aber nicht umsonst...

Klar, ich kann auch kostenlos. 


Gerade startet meine 2. Hashimoto Challenge - gratis. Außerdem verschenke ich einen "Nahrungsergänzungsguide" 


Und warum ist das jetzt nicht umsonst? 

Hashimoto bewaeltigen

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Supplement-Guide

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Diese kostenlosen Angebote, sind Arbeitsproben. Also Proben für dich, mit denen du arbeiten kannst, wenn du Hashimoto wirklich bewältigen willst. 


Die Challenge zeigt erste Schritte für deinen Hashimoto, aber sie kann keine Wunder bewirken. Ich weiß, dass dir die Challenge hilft, dich besser zu fühlen. Sie ist der erste Schritt zu deiner Gesundheitsreise mit Hashimoto. Der Startpunkt für den Marathon. 


Der Ergänzungsguide gibt Hilfestellung für häufige Nährstoffmängel. Wenn du ihn für dich nutzt, wirst du ebenfalls erste Verbesserungen feststellen. 


Heißt im Klartext: 

Echte Arbeitsproben bringen echte erste Ergebnisse...

Was bitte, nutzen dir "10 Ernährungstipps für Hashimoto", wenn du nicht weißt, wozu die wirklich gut sind oder warum du dies essen und jenes nicht essen sollst?

Was hilft es dir, wenn du nicht weißt wie du Tipps umsetzen kannst und dir niemand die Alternativen zeigt, die es für Getreideprodukte, Milch, Soja, Hülsenfrüchte gibt?
Zudem solltest du auch wissen, worauf du bei der Beschaffung dieser Alternativen achten solltest. 


Was nutzt dir eine Challenge, in der du Milchprodukte fotografieren sollst?
Ich glaube, du weißt, was Milchprodukte sind und ich glaube, dass du Hashimoto bewältigen und nicht einen Fotowettbewerb gewinnen willst. 


Mit echten Arbeitsproben bekommst du konkrete Hilfe, die du auch umsetzen kannst.​

Die ersten Ergebnisse motivieren dich, dranzubleiben. Sie sind es, die dich dazu überreden, die Komfortzone alter Gewohnheiten zu verlassen, um dich besser zu fühlen. Du spürst, dass es funktioniert und das, ist das Wichtigste.

Deshalb sind Arbeitsproben kostenlos, aber nicht umsonst.

Du entscheidest: weitergehen oder stehenbleiben

Mit den Arbeitsproben ​kannst du spüren, wie und das es dir besser geht. 

​Dann entscheidest du, ob dir das reicht oder ob du mehr willst. 

Wenn du mehr willst, wird's persönlich und intensiv.
Ich zeige dir hier mal, was dir alles, auf deiner Gesundheitsreise begegnen wird, wenn du Hashimoto bewältigen willst. 

GGesuGe

Du schaffst das allein? Super! Dann wünsche ich dir viel Erfolg und optimale Ergebnisse dabei. 


Du sagst eher: uuups, soviel? Da kann ich gut Hilfe brauchen, um das Ziel auch sicher zu erreichen? 


Auch super. Denn dafür bin ich da. Schau dir meine Kurse oder die Stundenpakete an. 

Du brauchst sofort Hilfe?

Dann beantworte die Fragen in meinem Online- Fragebogen. Innerhalb von 2-3 Tagen bekommst du von mir eine Analyse deiner Symptome. Dazu schenke ich dir ein persönliches 30 Minuten Beratungsgespräch. 


Mein wichtiges Fazit

Wenn du willst, dass sich dein Leben mit Hashimoto positiv verändert, dann musst du damit anfangen, es zu verändern. 

Mr. Hashimoto geht nicht von alleine. Du kannst ihn auch nicht wegjammern. 


Es ist o.k., wenn du mal etwas Selbstmitleid mit dir hast. Das brauchen wir alle manchmal und es tut auch unserer Seele mal ganz gut. 


Aber lasse es nicht zum Dauerzustand werden. 


Wenn es dir grad gut geht mit all dem, was du tust, o.k. - dann kannst du das so weitermachen. Wenn sich das mal ändert und das kann schnell passieren, weißt du, wo du Hilfe bekommen kannst. 


Wenn es dir nicht gut geht, dann höre auf zu jammern und darauf zu beharren, dass sich nichts verändern darf, und du die Komfortzone, nicht verlassen willst. 

Jammern ohne etwas zu verändern, bringt dich nicht weiter, sondern hält dich im Jammertal gefangen. 


Überlege dir: Wie würdest du dich fühlen, wenn deine Symptome verschwinden, du mit deinem Gewicht zufrieden wärst, du dich gesund, schlank und rundum wohlfühlen kannst? Spaß und Lebensfreude mit deiner Familie, den Kindern oder Enkelkindern erlebst? 

Klingt gut? Dann sei es dir wert!

Streiche Sätze wie: 


Ich will nicht auf xyz verzichten. (Du verzichtest dafür lieber auf Wohlbefinden?  - Dabei es gibt für alles Alternativen.) 


Ich habe keine Zeit dafür (Hast du etwa Zeit dafür, dich schlecht zu fühlen?) 


Ich habe kein Geld dafür (kenne ich auch).


Als ich wegen meines Schubs in Reha war, bekam ich deutlich vermindertes Krankengeld. Wenn ich aber, damals nicht in mich und meine Gesundheit investiert hätte, wäre es fraglich, ob ich heute einen Job hätte, und dazu noch für mein Herzensprojekt Hashimoto, arbeiten könnte. 

Außerdem, gibt es immer eine Lösung und finden sich immer Wege, für diese Lösungen. Man muss halt nur auch darüber sprechen. 


Deshalb zum Schluss noch ein kleiner Hinweis, der mir schon oft weiter geholfen hat: 

Wenn du etwas wirklich willst, dann findest du Wege. Wenn nicht, bekommst du den Oskar für Ausreden. 

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