Glückliche Wechseljahre

Glückliche Wechseljahre

Wie du deine Balance wieder herstellst und dein Gleichgewicht wiederfindest

Nein ich spinne nicht:
Glückliche Wechseljahre sind kein Traum

Warum so viele Frauen wie du trotzdem darunter leiden liegt schlicht daran, dass nur ein Bruchteil dieser Frauen wissen, wie sie das ändern können. 


Schuld sind die Hormone, oder besser die fehlende Balance dieser heimlichen Chefs. 

Hormone sind Botenstoffe, die enormen Einfluss auf wichtige Funktionen des Körpers haben. Dazu gleich noch etwas mehr. 

Fehlende Balance der Hormone ist keine Frage des Alters

Hormone sind von unserem ersten Atemzug an, bei uns aktiv. Sie bestimmen auch das Wachstum und die Entwicklung im Kindesalter. Meist spüren wir sie erstmals, wenn wir uns in die gefürchteten Pubertiere verwandeln. Erinnerst du dich noch an diese Zeit? 


Bockig, launisch und unberechenbar haben wir unser Umfeld drangsaliert. Dabei haben wir uns nicht wohlgefühlt, sondern wussten selbst nicht so recht, welcher Teufel uns manchmal geritten hat. Wir haben uns selbst nicht verstanden und unsere Eltern wussten auch nicht, was los war. 


Während und nach der Schwangerschaft ist es oft ähnlich. In diesen Phasen hormoneller Umstellungen bemerken wir am ehesten, welchen Einfluss diese Hormone auf uns haben. Wir bemerken, wie sie unser Denken und Handeln bestimmen und uns oft dazu bringen, Dinge zu tun oder zu sagen, die wir eigentlich selbst gar nicht wollen. 


Jetzt sind es halt die Wechseljahre, die uns abwechselnd unendlich traurig machen und uns dann wieder in launische Furien verwandeln. 


Was hat das mit Hashimoto zu tun? Eine ganze Menge! 

Wenn du Hashimoto hast, dann bist du ohnehin schon einige Symptome von Hormonschwankungen gewohnt. Du hast mit den Schilddrüsenhormonen T3 und T4 schon genug zu tun, um sie im Gleichgewicht zu halten. 


In den Wechseljahren kannst du oft nicht unter-scheiden, ob dir grad Hashimoto oder die Hormone zusetzen. 


Die Antwort ist ganz einfach: Sie kommen von beiden und machen uns oft schier irre. 

Glückliche Wechseljahre

(c) gylic_albina - adobestock.com

Die Wechseljahre werden dann zum Topping auf das Hashimoto-Menü 

Jetzt geht es richtig rund. Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahmen, Depressionen (die keine sind), Gereiztheit und Hitzewallungen (besonders wenn du sie grad absolut nicht brauchen kannst, werden schlimmer, als du es von deinem Mitbewohner schon kennst. 


Der Partner kriegt auch sein Fett dabei weg. Was gestern gut und o.k. war, bringt dich heute auf die Palme. Lust auf Sex? Fehlanzeige. 


Weil die Hormone auch deinen Alterungsprozess steuern, fühlst du dich nicht nur unattraktiv und alt, sondern oft genug glaubst du auch, du bist ohnehin überflüssig. 


Du hast kein Hashimoto und "nur" die Wechseljahre machen dir Probleme

Ob du dich nicht wohlfühlst, weil deine Hormone durch die Wechseljahre nicht im Gleichgewicht sind, oder wegen Hashimoto ist mal so lang wie breit. Fest steht doch nur, dass das fehlende Gleichgewicht dafür sorgt, dass du dich nicht wohlfühlst. 


Dazu kommt, dass sich Hashimoto sehr gerne in hormonellen Umbruchzeiten bei uns einnistet. Häufig tritt er dann in oder kurz nach Pubertät, Schwangerschaft und eben auch den Wechseljahren, erstmals in Erscheinung. 


Das erlaubt zumindest die Überlegung, dass ein ausgeglichenes Hormonsystem auch möglicherweise vorbeugend gegen Hashimoto wirkt. 


Du wirst dich ohnehin mit einer guten Hormonbalance in den Wechseljahren deutlich besser fühlen. Wenn du dabei vielleicht auch Hashimoto am Einzug hinderst, umso besser. 

Warum kümmern wir uns erst jetzt, um unsere Hormone? 

Obwohl wir schon in der Pubertät Einfluss nehmen könnten, tun wir es nicht, weil wir noch gar nicht viel darüber wissen und außerdem überhaupt keinen Kopf dafür haben. Keine 14 oder 15-jährige befasst sich mit ihrem Hormonhaushalt. Außerdem geht die Pubertät vorbei und scheinbar ist dann alles wieder in Ordnung. 


Genauso ist es bei Schwangerschaften und der direkten Zeit danach. Wir sind mit uns und damit beschäftigt, dass es unserem Kind gut geht. In der Zwischenzeit verschwinden auch die heftigsten Hormonauswirkungen wieder. 


Unbewusst lernen wir auf diese Weise, dass diese Phasen ja ganz normal sind. Kommen dann die Wechseljahre, sehen wir all die Beschwerden, die sich so einstellen, auch als unvermeidbare Phase an. Bestenfalls fragen wir unseren Arzt und Apotheker, ob es nicht was gibt, was wir einnehmen können, um die Symptome zu lindern. Wie gesagt: Symptome und lindern.


Das ist was anderes, als Ursachen zu beheben.


Gleichzeitig ist das eine gute Nachricht. Wir haben selbst sehr viel in der Hand um sowohl gut und glücklich durch die Wechseljahre zu kommen, wie auch vielleicht Hashimoto durch hormonelle Ungleichgewichte zu verhindern. Wir müssen nur wissen: Wie? 


Was brauchst du,
um glücklich durch die Wechseljahre zu gehen?

Richtig! Du brauchst das Wissen, was Hormone sind und wie was sie so in deinem Körper anstellen. 


Etwas anstellen, heißt ja nicht zwingend,

dass es Blödsinn oder was Schlechtes ist. 

Fragezeichen - Hormone und Hashimoto

(c) serggn - depositphotos.com

Also: Was sind eigentlich Hormone? 

Hormone sind Botenstoffe im Körper. Sie geben Informationen weiter und regulieren so extrem viele und komplizierte Vorgänge in unserem Körper, wie Stoffwechsel, Atmung, Blutdruck, den Salz und Wasserhaushalt, sowie Sexualfunktionen und Schwangerschaft. 


Sie werden in spezialisierten Zellen verschiedener Organe gebildet. Dazu gehören die Hirnanhangdrüse (Hypophyse), der Schilddrüse und den Nebenschilddrüsen, den Nebennieren (Mark und Rinde) den sogenannten "Langehans-Inseln" in der Bauchspeicheldrüse und in den Keimdrüsen (Eierstöcke und Hoden). 


Auch hier erkennst du den Zusammenhang von Hashimoto und den Hormonen, weil die Schilddrüse eben auch ein hormonbildendes Organ ist. Sie beeinflusst das Hormonsystem und wird von diesem System ebenfalls beeinflusst. Wenn du meinen Artikel zu den Nebennieren gelesen hast, dann weißt du auch, dass Stress ebenfalls massiv auf unser Hormonsystem wirkt. 


Die Aufgabe der Hormone ist es, die Bildung von Enzymen auszulösen. Bereits die Bildung der Enzyme setzen Folgereaktionen in Gang, die über die eigentliche Hormon-Wirkung hinaus gehen. Du kennst das schon: 


Das Hormon Insulin sorgt für eine Senkung des Blutzuckerspiegels, Adrenalin steigert den Blutdruck und Testosteron sorgt unter anderem bei Männern für die Spermienreifung. Dabei werden die Hormone selbst nicht verbraucht. 


Damit wird auch klar, dass Störungen bei der Bildung von Hormonen und Fehlinformationen zu Erkrankungen und Beschwerden führen können. Die werden aber selten als Folge von Hormonstörungen erkannt. 


Du verstehst trotzdem nur Bahnhof? Macht nichts, denn für den Anfang reicht das Wissen erst mal.

Das endokrine System, also alles, was mit den Hormon produzierenden Organen zu tun hat, ist eine ganze Studienrichtung. Die Wechselwirkungen sind in der Tat kompliziert. 


Nur weil du jetzt in den Wechseljahren bist (oder durch Pubertät oder Schwangerschaft) und die Hormone verrückt spielen, musst du jetzt nicht zur Uni gehen. 


Erst mal reicht das, was du gerade gelesen hast völlig aus. Denn für dich sind jetzt ganz andere Fragen wichtig. Nämlich: 

  • Was beeinflusst dein Hormonsystem und hast du selbst Einfluss darauf? 
  • Hat deine Ernährung Einfluss auf deine Hormone und kann dir eine Umstellung dabei helfen wieder ins Gleichgewicht zu kommen?
  • Welchen Einfluss hat dein Lebensstil auf das Hormonsystem? Können bestimmte Lebensstil-Veränderungen dir helfen, ins Gleichgewicht zu kommen?
  • Gibt es Hilfsmittel, Tipps und Tricks, was du außerdem noch für deine Hormonbalance tun kannst?
Glückliche Wechseljahre

(c) lizenzfrei - Pixabay.com

Ich verspreche dir, dass du nach und nach alle diese Fragen beantwortet bekommst. 


Glaub mir, dich würde der Hammer treffen, wenn ich allein dass, was ich bis jetzt bereits gelernt und verarbeitet habe, jetzt und hier und gleich an dich weitergebe. 


Also machen wir es schrittweise und in verdaulichen Happen. 

Hormone und Hashimoto

(c) designt A. Jäger - by Canva


Erste Antworten auf die wichtigsten 4 Fragen

1. Was beeinflusst unser Hormonsystem?

Du kannst dir vorstellen, dass etwas so kompliziertes und empfindliches wie unser Hormonsystem natürlich sehr schnell auf viele Faktoren reagiert. 

So hat auch unsere Umwelt und die Gifte in der Umwelt einen enormen Einfluss auf die Hormone. 


Wir Frauen sind davon besonders betroffen, denn in sehr vielen Kosmetikprodukten stecken hormonelle Stoffe oder Stoffe die sich auf das Hormonsystem auswirken. Wir haben es in diesem Bereich also nicht nur mit Toxinen zu tun, sondern auch mit Stoffen, die unser Hormonsystem belasten. Das Gleiche gilt übrigens auch für Reinigungsmittel, die wir im Haushalt verwenden. Oder denke mal an die vielen Plastikverpackungen, Aufbewahrungsdosen und Getränkeflaschen aus Plastik. In den meisten sind auch Weichmacher, insbesondere BPA enthalten, was nachweislich Einfluss auf unsere Hormone hat. 


Wenn du weißt, dass sich Stress auf unsere Nebennieren auswirkt, dann ist es eigentlich auch logisch, dass er bei den Hormonen mitmischt. Immerhin ist die Nebenniere eine, der Hormone produzierenden Drüsen und wie Cortisol wirkt, kannst du auch hier noch mal nachlesen. 

2. Hat Ernährung Einfluss auf das Hormonsystem? 

Na klar, und zwar sowas von.... und das in mehrfacher Weise.


Wenn du Fleisch aus konventioneller Massentierhaltung verzehrst, dann bekommst du auch gleich eine gute Portion von den Hormonen ab, die die Tiere bekommen, um möglichst schnell fett zu werden. Klingelt da grad was bei dir? 


Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten häufig Zusatzstoffe. Einige Zusatzstoffe sind jetzt nicht selbst Hormone, aber sie wirken auf das Steuerungssystem unserer Hormonproduktion. Das kann für zu viel oder zu wenig Hormone sorgen. Beides nicht toll. 


Auch bestimmte Lebensmittel können sich hormonell auswirken. So ist bekannt, dass das in der Milch enthaltene Kasein eine Östrogendominanz fördert, oder die Phytoöstrogene in Soja hormonellen Einfluss nehmen. Außerdem gibt es deutliche Hinweise darauf, dass unser eigener pH-Wert, messbar im Urin, Einfluss auf unsere Hormone nehmen kann. Ein ständiger PH Wert im sauren Bereich wirkt sich da eher negativ aus, sodass wir hier auch einiges tun können, um einen gesunden Wechsel von basische (unter 5) und sauer (über 6) anzustreben. 


In 10 Tagen bringst du deine Hormone ins Gleichgewicht

Das Quickstartprogramm ist Schnupperkurs UND Einstieg in die Hormon Balance gleichzeitig

3. Hat unser Lebensstil Einfluss auf das Hormonsystem?

Ist eigentlich auch schon fast eine rhetorische Frage, oder? 


Du weißt inzwischen, dass Stress unsere Nebennieren belastet und das die Nebennieren Teil des endokrinen Systems, also auch der Hormonproduktion sind. Du weißt auch schon das Cortisol und Insulin Hormone sind und zudem zusammenspielen. Stress ist nun sowieso eine enorme Gesundheitsbelastung, nun ist er auch ein Hormonstörer. 


Glückshormone (Serotonin) oder Endorphine wie sie bei sportlicher Betätigung entstehen, zeigen ebenfalls deutlich, dass unser Lebensstil starken Einfluss auf unser Hormonsystem hat, sowohl im positiven wie im negativen. 


Ob du nun Dinge, wie Vermeidung von Giftstoffen und hormonellen Substanzen in Kosmetika und Reinigungsmitteln, oder die Verwendung bestimmter ätherischer Öle, die gezielt bestimmte Hormonunterstützung bieten, zum Lebensstil rechnest oder eher anders einordnest, bleibt dir überlassen. Sie gehören jedenfalls ebenfalls in unseren Blick, wenn wir unsere Hormone in den Griff bekommen wollen.  

4. Gibt es Hilfsmittel und Tools, mit denen wir Einfluss auf unsere Hormone nehmen können?

Das kommt drauf an, was du darunter verstehst. 

Natürlich gibt es z. B. Labortests, mit denen die Hormonsituation selbst bestimmt werden kann. Hier würde ich diesen empfehlen, weil er die Neuroendokrinolische (was ein Wort) Gesamtsituation misst. 


Der ist allerdings nicht gerade billig und nicht zwingend notwendig um deine Hormone in den Griff zu bekommen. Er ist eine Option, wenn trotz gezielter Maßnahmen zur Hormonbalance keine Verbesserungen erreicht werden, um noch mal genauer zu schauen, wo es besonders hakt. 

Ist das jetzt ein Hilfsmittel oder Tool? Entscheide du. 


Stressentlastung, Achtsamkeitsübungen, Nutzung ätherischer Öle, Ernährungsumstellungen und Vermeidung von Giftstoffen, sind nur einige, der richtigen Maßnahmen und decken schon einen Teil der ersten 3 Bereiche ab. 

Mit dem Hormon Code Kurs glücklich durch die Wechseljahre

Genau das ist das Ziel dieses neuen Kurses, der nach den Sommerferien startet. 

Wechseljahre

(c)flik47 - stock.adobe.com

Der Kurs enthält gezielte Maßnahmen und Ernährungspläne mit Rezepten die nicht nur dich und deine Hormone wieder ins Gleichgewicht bringen, sondern dir auch sofort helfen, endlich deine Wunschfigur zu bekommen. 


Ein Nebeneffekt dabei: Du lernst deinen Körper und deine Hormone richtig kennen, sodass du auch nach dem Kurs in Balance bleibst. 


Wenn ich so einen Kurs auf die Beine stelle, dann habe ich ihn selbst umgesetzt und die Ergebnisse gemessen und geprüft. Genau in dieser Phase steckt gerade die Entwicklung des Kurses. Deshalb bleibe gespannt, schau öfters mal vorbei und melde dich für die Infos zum Kurs hier dafür an (wenn du das weiter oben nicht schon getan hast) 


Kleines Fazit: Nicht du bist verrückt, sondern deine Hormone spinnen 

Das kannst du ändern. 


Hormonungleichgewichte und die damit verbundenen Beschwerden betreffen alle Frauen. Übrigens auch Männer. Aber bei denen kenne ich mich nicht so gut aus. Ich bin ja wie du, eben eine Frau. 


Sie treten auch in jeder Altersgruppe auf, auch wenn es hier vornehmlich um glückliche Wechseljahre geht. Deshalb tust du jeder Frau, egal wie alt sie ist, etwas Gutes, wenn du sie darauf aufmerksam machst, dass sie sich hier auch Informationen über ihre heimlichen Strippenzieher holen kann. 


Denn hier und beim Hormon Code Kurs detailliert, geht es um dich. Dass du das Ruder übernimmst, statt dich schlecht oder fremdbestimmt fühlst. 


Weder die Wechseljahre, noch Hashimoto oder deine Hormone sind kein Grund dich in deiner Haut unwohl zu fühlen. 


Lass uns zusammen den Dingen auf den Grund gehen und dafür sorgen, dass es uns gut geht. 



Hab ich was vergessen? Gibt es Fragen dazu oder was beschäftigt dich besonders?

Was würdest du gerne geklärt haben, welches Hashimoto- oder Hormonthema ist dir wichtig?

Was sollte in DEINEM Kurs unbedingt drin sein? 


Ich hab da eine Idee: Schreib es mir doch einfach.

Bildnachweis: Titelbild 3 Generationen glückliche Frauen - (c) wavebreakmedia - Depositphotos.com

Kommentar hinterlassen:

Erfahrungen & Bewertungen zu Ketoleo - Ganzheitliches Hashimoto-Coaching