Wasser – Lebensnotwendig, aber gut sollte es sein


Wasser ist DAS Element jeglichen Lebens.

Wir können im Notfall fast einen Monat ohne Nahrung auskommen. Aber nur wenige Tage, eher nur Stunden, ohne Wasser. 

Für die meisten von uns ist Wasser ein Stoff, über den wir wenig nachdenken. Es gibt ihn bei uns recht leicht zugänglich als Leitungswasser oder beim Discounter möglichst noch in billigem Plastik verpackt.

Dabei ist Wasser für uns und unseren Körper so wichtig und notwendig zur Aktivierung sämtlicher Stoffwechselvorgänge. Es ist DAS Element des Lebens.

Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser, bezogen auf das Gewicht. Nimmt man alle Moleküle des Körpers zusammen, stellt man fest das in unserem Körper 99 % Wassermoleküle vorliegen.
Wasser fungiert in uns als Trägermolekül auf der stofflichen Ebene und als Informationsträger auf der feinstofflichen Ebene.


Damit wird gutes Wasser zu einem Luxusgut ersten Ranges. Für die Billiarden von Stoffwechselvorgängen in uns benötigen wir täglich eine große Menge davon. Sofern also keine medizinischen Gründe dagegensprechen, sollten wir täglich 2 Liter hochwertiges Wasser trinken.


Aber was ist nun gutes, hochwertiges Wasser?


Fast regelmäßig erfahren wir in den Medien die Weisheit, das Leitungswasser oft das Mineralwasser in Qualität und Kontrolle um Längen schlägt. Wir glauben aufgrund staatlich geprüften Wassers, wir seien auf der sicheren Seite. Ein fataler Irrtum.

(c) gina_sanders www.fotosearch.de Stock Photography

Es wird vergessen, dass das Leistungswasser gleich auf mehreren Ebenen belastet aus dem Hahn kommt: mit Verschmutzung auf der stofflichen Ebene und mit Belastung auf der informativen Ebene.

Wasser kommt als Transportmittel eines geschlossenen Systems mit allem, und damit einer unüberschaubaren Anzahl von Fremdstoffen in Berührung. Schätzte man im späten 18. Jahrhundert die Anzahl dieser Stoffe auf maximal 300, so bewegen wir uns heute in einem Bereich zwischen 6-18 Millionen verschiedener Fremdmoleküle. Unser Leitungswasser wird nur auf 55 Stoffe untersucht – Mineralwässer sogar nur auf 17 Stoffe.

Dabei haben experimentelle Studien Rückstände von über 7000 Stoffen in deutschem Leitungswa​​​​​sser gefunden

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In unserem Leitungswasser finden sich u. a.: 


  • Medikamentenrückstände (Ibuprofen, Diclofenac und über
      21 weitere)
  • Verschmutzung und Antibiotika aus Landwirtschaft & Tier-
      haltung
  • Chemikalien (organische und anorganische Moleküle und 
      Substrate)
  • Bioreaktive Moleküle (aus Kunststoffen aller Art und Chemie-
      Produkte wie Weichmacher, Detergenzien usw.)
  • Kontrastmittel aus medizinischen Untersuchungen
  • Viren (Leitungswasser wird nicht auf Virenkontamination
      untersucht)


Auf der feinstofflichen Ebene:

Unterliegt Wasser mannigfachen Einflüssen. Es ist auch nicht Wasser gleich Wasser. Der Wasserforscher Johann Grander konnte nachweisen, das Wasser von zwei identisch erscheinenden Quellen, die nur 400 m voneinander entfernt, nebeneinander an die Oberfläche kamen, bereits unterschiedliche Qualitätsmerkmale aufwiesen.

Eine sehr interessante Dokumentation von RBB gibt bei Youtube unter: https://www.youtube.com/watch?v=YnI2vY26y4

Es gibt zahlreiche Definitionen im Bereich der Quantenphysik dazu, was hier zu wissenschaftlich wäre. Vereinfacht gesagt:

Wasser verbindet (in unserem Körper / und in der Welt) ALLES und ist MIT ALLEM verbunden.


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Und was ist nun gutes Wasser?

Es sollte diese Kriterien erfüllen:


  • Es hat einen artesischen Ursprung = es ist ungepresstes
      Oberflächenquellwasser 
  • Es hat vor der Abfüllung keinen Kontakt zu Silber o. ä.
  • Es ist mineralstoffarm und kohlensäurefrei
  • Es ist frei von Uran / Bor / Arsen
  • Es hat ein stark negatives Reduktionspotenzial, sodass es reduktiv 
      als Elektronendonator fungiert (wie z. B. Hunza-Wasser)
  • Der PH Wert liegt zwischen 6,8 und 8,5 
  • Es ist lebendig, d. h. es liegt in kleinen Clustern oder idealerweise
      in Hexabonalstruktur vor
  • Und wird kühl gelagert. 

Alle diese Kriterien erfüllen aber nur sehr wenige Quellen auf der Welt. Das sind jene Heilquellen, die seit Jahrhunderten bekannt sind. Aber auch für uns gibt es prinzipiell 3 Möglichkeiten an gutes Wasser zu gelangen: 


  • Aus der Leitung 
  • Aus Flaschen 
  • aus einer persönlichen Wiederaufbereitungsanlage 

Wasser aus der Leitung...

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...ist zwar das billigste, aber auch wie vorher gesagt, schlechteste Verfahren. Wenn Leitungswasser getrunken wird, ist aber folgendes zu beachten:


  1. Vor der Entnahme, das Wasser mind. 30 Sekunden laufen lassen
  2. Aktivkohlefilter benutzen und dringend darauf achten, die Filter 
    vor ihrem Ablaufdatum regelmäßig zu wechseln, um ein Durchschlagen des Filters zu vermeiden.
  3. Das so entnommene Wasser auf 100 Grad aufkochen, idealerweise 5 Minuten kochen lassen.
  4. Abgekühlt über den Tag hinweg trinken und verwenden

Wasser aus Flaschen

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Hier kann man schon eine Menge richtig machen: 


  1. Wasser - wenn irgend möglich - in kohlensäurefreier Variante und in Glasflaschen kaufen.
  2. Kühl und schattig lagern.
  3. Wenn mineralstoffarme Wasser bevorzugt werden, kann der Mineralstoffbedarf völlig aus biologischer Nahrung gedeckt werden oder alternativ mit basischen Mineralstofftabletten wie z. B. Phosetamin N, Basovyx.
  4. Die geeignetsten Flaschenwasser sind: Klose Naturale, St. Leonards Quelle, Black Forest (jeweils in Glasflaschen). 


Wasser aus einer Wasseraufbereitungsanlage

In den letzten Jahren ist hier ein fast unüberschaubarer Markt entstanden. Wenn man sich etwas mit dem Thema befasst, ergeben sich 2 empfehlenswerte Konzepte:


Aufbereitung mit dem Ziel: Basisches Wasser

Dieses Wasser hat ein hohes reduktives Potential und kann daher ausgleichend in oxidative, stressübersäuerte Organismen wirken.
Eine gute Möglichkeit dauerhaft gutes und basisches Wasser herzustellen bietet die Firma Aquion.
Hier wird normales Leistungswasser in zwei Schritten aufbereitet. Zuerst wird eine elektronisch überwachte Mehrschicht-Kohlefilterung durchgeführt und dann wird Wasser mittels Titanelektroden „basisch“ gemacht.

Die Geräte sind relativ teuer, rechnen sich aber im laufenden Betrieb (ich habe das mal anhand guten Flaschenwassers für unseren 2 Personen-Haushalt durchgerechnet und konnte dabei feststellen, dass sich das Gerät inclusive der Verbrauchsmaterialien bereits nach 1,5 Jahren amortisiert hat) - Die Firma selbst gibt 10 Jahre Garantie, was bedeutet das über 8,5 Jahre gutes Wasser fast zum Nulltarif entnommen werden kann. 

Da ich in einem guten Kontakt mit einer Anbieterin dieser Geräte stehe, können Sie sich gerne bei mir melden, wenn Sie über eine solche Anschaffung nachdenken.

 


Wasseraufbereitung mit dem Ziel: Reinstes Wasser

Bei diesem Verfahren handelt es sich um Umkehrosmose, die aus den Membranvorgängen der Natur abgeschaut ist.

Das hier hergestellte Wasser hat kein so ausgeprägtes reduktives Potenzial , ist dafür aber stofflich und informativ gereinigt und wird im Idealfall auch wieder neu strukturiert. Das Leitungswasser wird dabei nach 3-stufiger Vorfilterung durch eine extrem feine Membran gepresst und verliert dabei über 99 % aller Fremdstoffe und Moleküle. Das ist fast reinstes H2O.
Im Anschluss kann das Wasser je nach Hersteller unterschiedliche Nachbehandlungen und Energetisierungen durchlaufen.

Da die Nachbehandlung und Energetisierung dieses Wasser entscheidend  für seinen Geschmack und die Verwertbarkeit im menschlichen Organismus ist, sei an dieser Stelle auf die Geräte der Firma „Bestwater“ verwiesen.

Auch hier besteht die Möglichkeit, über mich einen Kontakt zu einer Anbieterin herzustellen.

Ob nun abgekochtes Leitungswasser, gekauftes Mineralwasser oder selbst aufbereitetes Wasser: Wichtig ist, dass es in Glasflaschen abgefüllt ist oder wird, da Plastikflaschen Weichmacher wie BPA enthalten. Idealerweise verwendet man dunkle Glasflaschen. Sogenannte: Mironglas-Flaschen aus dunkel-violettem Glas wie diese hier:  http://amzn.to/2xuZ6Bj

Wenn eine Glasflasche für unterwegs zu schwer erscheint, sollte die Wasserflasche aus BPA freiem Material sein. z. B. diese: 
http://amzn.to/2zM09xb

Zum Thema Wasser gibt es zu dem für diejenigen, die sich näher mit dem Thema befassen wollen, einige Leseempfehlungen:

www.google.de und nach dem Begriff „Analyse Leitungswasser Medikamentenrückstände“

www.youtube.de dort findet sich u. a. eine Arte Dokumentation unter „Leitungswasser Dokumentation“


Buchtipp​s: 


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Fotos - lizenzfrei by Pixybay​


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